DIE GRAUE EMINENZ

Das iPhone ist tot. Es lebe das iBone!

Posted in Tech by eminenz on 30. Oktober 2008

Das iPhone is schon ein cooles Männerspielzeug. Ich kann zwar nicht damit umgehen, aber es schaut zumindest schön aus und ruft den Spieltrieb beim Mann hervor. Damit der Mann jetzt nicht allein spielen muss, gibts jetzt auch die Version für seinen Hund. Das iBone. Köstlich. Und auch billiger wie das iPhone. Auch für Männer, die ihr Handy öfters einfach nur an die Wand werfen wollen.

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Meldungen, die die Welt nicht braucht: Heute: “Wilder Westen”

Posted in Medien by eminenz on 27. Oktober 2008

Blechpolizist “Vinzenz” von Unbekannten gehängt

Diebstähle häuften sich zuletzt in Oberösterreich

Linz (APA) – Unbekannte haben am Wochenende einen lebensgroßen Blechpolizisten regelrecht “hingerichtet”. In Polling (Bezirk Braunau) in Oberösterreich wurde “Vinzenz” in der Nähe eines Badesees an einer Straßenbrücke erhängt aufgefunden. Seine Kollegen aus Fleisch und Blut schnitten ihn herunter. Die Sicherheitsdirektion bestätigte am Montag gegenüber der APA einen entsprechenden Bericht der “Kronen Zeitung”.

Die Entführer hätten “Vinzenz” gut sichtbar bei der Brücke aufgehängt, heißt es in dem Artikel. “Es sah aus wie im Wilden Westen”, schilderte ein “echter” Polizist die Situation. Laut “Kronen Zeitung” war es bereits der vierte Diebstahl innerhalb von zwei Wochen im Bezirk Braunau. Von den drei übrigen lebensgroßen Figuren fehle jede Spur.

Big Brother is watching me

Posted in Big Brother, Graue Kunst, Leben, Szene by eminenz on 26. Oktober 2008

Big Brother Award. Nette Veranstaltung im Rabenhof. Köstlich. Ich habs hingeschafft obwohl ich zuvor eine der skurrilsten Nächte und Tage aller Zeiten mit sogut wie keinem Schlaf erlebt hab.

Hier gibts die Bilder zu den Big Brothers

Und weil die Nacht nach der Gala noch jung war und ich die Kamera dabei ghabt hab gibts hier noch ein Slide. Vom Rabenhof übers Raymonds aufs Badeschiff. Danke an Gaba für die meiste Foto-Leistung.

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Dürümdürüm

Posted in Erotinator by eminenz on 23. Oktober 2008

Das Wort des Tages: Schaumroller. Nein, das wars gar nicht: Zuckerwatter. Wat? Watt? Zuckerwatter?

Korrelation. Konzert. Budget. Monet. Zeitumstellung. Zeitenumstellung. Dürümdürum.

Sexspielzeug. Spielzeug beim Sex. 666. Alles verspielt.

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Der Retter war da

Posted in Medien, Politik by eminenz on 22. Oktober 2008

Jörg Haider ist tot. Und er hat einen Abgang gewählt, die seinem Image genau entsprochen hat. Genauso wie sein politisches Leben inszeniert war, so war es auch sein Abgang. Um ihn ist man Jahrzehnte nicht herumgekommen. Er hat die österreichische Politik geprägt, und das wohl nicht grad im positiven Sinne. So ist es kein Wunder, dass sein Tod die Menschen bewegt hat.

Aber: Dass er jetzt als der große Messias dargestellt wird, der von uns gegangen ist – da sollte jetzt wirklich mal Schluss sein. Auch wenn er in Kärnten beliebt war. Die Reaktionen von vielen Menschen waren schon überzogen. Natürlich, es steckt ein menschliches Schicksal hinter seinem Unfalltod. Aber die Hochstilisierung zum Helden nervt langsam. Und da haben auch die Medien große Schuld. Und die Heulsuse Petzner.

Und was ist wohl in der letzten Stunde vor Haiders Tod passiert? Da sprießen Verschwörungstheorien, die einer Ikonenbildung beitragen. Schlimm. Und plötzlich wollen auch alle wissen, dass der Herr Haider schwul gewesen sein soll. Naja, wenn man dem Petzner so beim Weinen zuschaut… Aber: Er war doch eher bisexuell.

Im Endeffekt: Er ist besoffen Auto gefahren und das sollte man nicht machen. Schluss, Ende.

Hier gibts ein Video mit dem Petzner. Unglaublich

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Gefährliche Fleischhacker

Posted in Medien by eminenz on 19. Oktober 2008

Eine Tageszeitung mit neuer Werbelinie: “Die Presse” wirbt in ihrer neuen Kampagne mit Sujets, auf denen der Chefredakteur im Mittelpunkt steht. Einmal cool als Pilot, einmal mit Blümchen, einmal mit Konfettis überstreut. Grundaussage: Sie müssen uns nicht mögen, wenn sie uns kaufen.

Nach dem ersten Schreck find ich die Kampagne gar nicht mal so schlecht gelungen. Der Herr Chefredakteur stellt sich halt so dar, was er ist: Als überheblich. Ob das beim Leser gut ankommt, kann man bezweifeln. Aber: Wenigstens regt die Kampagne auf.

Ein Sujet ist sogar richtig gut: Der Herr Chefredakteur mit Pflaster am Kopf und dem Titel: “Wer sagt eigentlich, dass Schreiben ungefährlich ist.”

Und weil die Kampagne aufregt, gibts auch schon einige satirische Plakat-Abwandlungen im Netz. Die Kollegen vom Standard im Netz haben sogar dazu aufgerufen, dass ihre User Satiren einschicken. Köstlich. Wer sich in den Mittelpunkt stellt, muss halt auch mit Satire rechnen.

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Schwarz und weiß

Posted in Erotinator, Leben by eminenz on 19. Oktober 2008

Es gibt roten Sturm und weißen Sturm. Bei mir gibts aber nur schwarz und weiß. Weil mein Leben so funktioniert. Und jetzt warte ich auf die Umstellung auf weiß – die Maniephase. Doch so ganz ist die Umstellung noch nicht gelungen. Obwohl ich mich selbst drauf dränge. Aber das muss von alleine kommen. Nicht von außen, mehr von innen. Das Innere nach Außen gekehrt und durch.

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Manie!

Posted in Erotinator by eminenz on 15. Oktober 2008

Jetzt! Sofort!

Sexuelle Vorlieben

Posted in Erotinator by eminenz on 13. Oktober 2008

Interessant: Männer finden lesbische Phantasien interessant. Auch bei Frauen, auf die sie stehen. Wahrscheinlich deshalb, weil es sie erstens weniger trifft, wenn eine Frau der Begierde mit einer Frau etwas anfängt als mit einem Mann, was ja das Selbstwertgefühl zerstören würde. Und zweitens, weil uns die Pornoindustrie ja weismacht, dass man da vielleicht ja auch die Chance zum “mitmachen” hätt. Jetzt nur so mal in den Raum gestellt. Denkt mal drüber nach.

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Sturm und Drang

Posted in Erotinator, Leben by eminenz on 12. Oktober 2008

Stürmische Tage in Stammersdorf. War nett. Sturm ob rot oder weiss gut. Und ich denk seitdem ein bissl an Linz. Wegen der netten Dame mit dem feuerfesten BH.

Aber am besten war die Kommunikation eines Heurigenwirts mit einem Gast: Der Gast fragt: “Und wie ist der Sturm bei euch?” Anwort des Wirtes: “Zum Scheissen.” Einfach ehrlich.

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