DIE GRAUE EMINENZ

Pfingsten, unser Lieblingsfest

Posted in Leben, Szene by eminenz on 25. Mai 2012

Weils jedes Jahr unser Lieblingsfest ist, hier nochmal (Erstveröffentlichung Pfingsten 2008)

Gut verteilt über das Jahr gibt es viele schöne Feste
Und die meisten denken Weihnachten wär’ das Beste
Und auch Ostern ist im Allgemeinen sehr beliebt
Doch ich weiß das es da etwas besseres gibt
Nur ich weiß nicht so recht wann genau das ist
Und ich weiß eigentlich nicht was der Grund dafür ist
Nur irgendwas hat’s mit dem heiligen Geist zu tun
Die Details haben wir vergessen doch wir sagen euch nun

Es geht um Pfingsten, unser Lieblingsfest
Denn im restlichen Jahr sind wir genug gestreßt
Doch jetzt ist Pfingsten, und die Bäume blühen
Und zu Pfingsten muß man sich um nichts bemühen

Und es gibt keine Geschenke, keine Ostereier
Keinen Weihnachtsbaum, keine Familienfeier
Keine Pfingstenlieder, außer diesem hier
Keinen Pfingstenbraten, und kein Pfingstenbier
Es gibt nur blöde Bräuche, die kein Mensch braucht
Die interessieren uns nicht, wozu denn auch
Denn der Grund warum man Pfingsten liebt
Ist weil Pfingsten sich so bescheiden gibt

Ja es ist Pfingsten, unser Lieblingsfest
Denn im restlichen Jahr sind wir genug gestreßt
Doch jetzt ist Pfingsten, und die Bäume blühen
Und zu Pfingsten muß man sich um nichts bemühen

Ja das ist Pfingsten, unser Lieblingsfest
Wir haben das ganze Jahr gewartet und wir freuen uns jetzt
Über Pfingsten, und die Schwarte kracht
Denn wir feiern Fest der Ausgießung heut’ Nacht

So sehns zumindet Christoph und Lollo…

 

Jo, wir san mitn Radl do…

Posted in Leben, Wien 2.0 by eminenz on 25. Mai 2012

Seit kurzem ist in der Innenstadt der Bundeshauptstadt das Wiener Radtaxi von Georg Bacher unterwegs. Mit robustem Rahmen, 7-Gang-Schaltung, Scheibenbremsen und Zusatz-Elektromotor gleitet man mit ganz eigenem Fahrgefühl durch die Stadt. Und das Rad von Georg schaut einfach schicker aus als die “Faxis” – man fühlt sich wie auf einer Rikscha. Die Testfahrt hat mich überzeugt, steigt doch auch mal ein ;)

>>Der ganze Bericht

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Stadtspaziergang per Rad: Stadt am Wasser

Posted in Leben, Stadtspaziergang, Wien 2.0 by eminenz on 18. Mai 2012

Wasser, viel Wasser gibt es in Wien. Von der Donau über die Donauinsel über die Alte Donau. Schwimmende Gastgärten gegenüber vom Gänsehäufl mit Blick auf die Skyline der Donauplatte. Aulandschaften im Mühlwasser – mit quakenden Fröschen und Melodien von vielen Wasservögeln. Und von dort in den Nationalpark in der Lobau. Natur pur und ein gutes Jauserl im Knusperhäuschen. Und nach dem bewundernden Blick auf die Surfer, die auf der Donau im Kreis gezogen wurden blieben die Augen gleich nochmal offen stehen beim Harley-Davidson-Treffen auf der Donauinsel. Da war dann Schluss mit Wasser. Benzingeruch und knatternde Motoren. Und starke Männer mit ihren Maschinen. Gib Gummi.

“Auch für dich ist Jesus auferstanden!”

Posted in Leben, Politik, Wien 2.0 by eminenz on 9. April 2012

Ostern, das höchste Fest der Kirche. Es hat allerdings zumindest im baulichen Sinn der Kirche ohne mich stattgefunden. Ein bisschen hat mich allerdings die Kirche über ein paar Ecken zum Nachdenken gebracht. Kaum in einem theologischen Zusammenhang, aber doch: Sonnentankend vor der Wiener Karlskirche ist der große Banner unübersehbar, der derzeit auf der 1737 eröffneten Kirche angebracht ist: “Auch für dich ist Jesus auferstanden.” Für mich. Für uns alle. Auferstanden. Da kommen Erinnerungen an den Religionsunterricht hervor. Da denkt man über Auferstehung und Erlösung nach und kommt – um jetzt noch ein blödes Gleichnis in diesen andächtigen Blogeintrag zu packen – auf keinen grünen Zweig.

Die Inschrift an der Front der Karlskirche lautet: “Vota mea reddam in conspectu timentium Deum” - “Ich will mein Gelöbnis erfüllen vor denen, die Gott fürchten”. Der Hintergrund: Die Karlskirche wurde von Kaiser Karl VI. zum Gedenken an den Pestheiligen, Karl Borromäus, errichtet. Wobei ich mir noch immer nicht im klaren bin, ob man Gott fürchtet, sich also richtig fürchtet vor der heiligen Dreifaltigkeit oder Gottesfürchtigkeit im Wesentlichen bedeutet, dass man fromm ist? So viele Fragen, und unser Religionsexperte ist nach München ausgewandert.

Aber der Zusammenhang auf der Karlskirche ist mir jetzt zumindest klar: Wenn man diese beiden Inschriften in Zusammenhang setzt erkennt man klar:  Für Kaiser Karl VI. ist Jesus auferstanden, und zwar nur für ihn. Rätsel gelöst, thelogisches Gedanken-Kapitel abgeschlossen.

Das wars mit Ostern. Nächstes kirchliches Fest: Pfingsten – unser Lieblingsfest.

Die Knospen sprießen wieder am Steinhof

Posted in Leben, Wien 2.0 by eminenz on 23. März 2012

Jedes Jahr wieder. Der Frühlingsspaziergang am Wiener Steinhof. Das Gras noch recht gelbstichig. Die Bäume erst mit zarten Knospen. Doch schon sehr warm. Darum sieht die große Wiese aus der Entfernung aus wie ein Haufen bunter Ameisen, bunte Ameisen, die sich sonnen. Doch Vorsicht! Das Märzenkalb treibt noch sein Unwesen – und man ist schwuppdiwupp krank ((c) meine Oma).


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Vor dem Tor

Vom Eise befreit sind Strom und Bäche
Durch des Frühlings holden, belebenden Blick,
Im Tale grünet Hoffnungsglück;
Der alte Winter, in seiner Schwäche,
Zog sich in rauhe Berge zurück.
Von dort her sendet er, fliehend, nur
Ohnmächtige Schauer körnigen Eises
In Streifen über die grünende Flur.
Aber die Sonne duldet kein Weißes,
Überall regt sich Bildung und Streben,
Alles will sie mit Farben beleben;
Doch an Blumen fehlts im Revier,
Sie nimmt geputzte Menschen dafür.
Kehre dich um, von diesen Höhen
Nach der Stadt zurück zu sehen!
Aus dem hohlen finstern Tor
Dringt ein buntes Gewimmel hervor.
Jeder sonnt sich heute so gern.
Sie feiern die Auferstehung des Herrn,
Denn sie sind selber auferstanden:
Aus niedriger Häuser dumpfen Gemächern,
Aus Handwerks- und Gewerbesbanden,
Aus dem Druck von Giebeln und Dächern,
Aus der Straßen quetschender Enge,
Aus der Kirchen ehrwürdiger Nacht
Sind sie alle ans Licht gebracht.
Sieh nur, sieh! wie behend sich die Menge
Durch die Gärten und Felder zerschlägt,
Wie der Fluß in Breit und Länge
So manchen lustigen Nachen bewegt,
Und, bis zum Sinken überladen,
Entfernt sich dieser letzte Kahn.
Selbst von des Berges fernen Pfaden
Blinken uns farbige Kleider an.
Ich höre schon des Dorfs Getümmel,
Hier ist des Volkes wahrer Himmel,
Zufrieden jauchzet groß und klein:
Hier bin ich Mensch, hier darf ichs sein!
(Johann Wolfgang von Goethe, Faust I)

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Schreiben wie auf der Orgel

Posted in Leben by eminenz on 29. Oktober 2011

Für die einen ist sie ein Kultobjekt, die anderen können einfach die Finger nicht von ihr lassen: Die Schreibmaschine wird sich dem Computer nie ganz geschlagen geben.

Früher war es das akustische Wahrzeichen vieler Redaktionen und Schreibstuben: das typische Klappern der Schreibmaschinen. Heute hingegen holt man sich keine schwarzen Finger vom Farbband mehr oder entwirrt fluchend die ineinander verhakten Hämmerchen der mechanischen Maschine. Und statt mit Tipp-Ex die Fehler auf dem Papier zu überpinseln, drückt man in den heutigen Textverarbeitungsprogrammen einfach die „Delete“-Taste.

Doch die alte Schreibmaschine findet ständig neue Freunde. Laut Michael Schilhan, dessen Leidenschaft und Beruf der Erhalt mechanischer Schreibmaschinen ist, erleben die Maschinen von Olivetti, Triumph, Olympia und Co. derzeit eine wahre Renaissance. Eine Weile konzentrierte sich diese Begehrlichkeit auf Schreibmaschinen, die zwischen 60 und 80Jahre alt sind. „Momentan ist bei den jungen Leuten aber vor allem das 1970er-Jahre-Design sehr beliebt“, meint Schilhan. Sein Betrieb in Wien besteht seit 80Jahren, er übt die Profession bereits in vierter Generation aus. Die Berufsbezeichnung hat sich allerdings angepasst: Aus dem Schreibmaschinenmechaniker wurde Schritt für Schritt der Büro- und Kommunikationstechniker.

Schilhan hat sich darauf spezialisiert, Schreibmaschinen instand zu setzen, die vor Jahrzehnten gekauft, jedoch nie verwendet wurden: „So kann ich meinen Kunden eine 80Jahre alte Schreibmaschine neuwertig anbieten.“ Er glaubt, dass ein Umdenken eingesetzt hat: „Früher wurden auch die kleinsten Sätze mit dem Computer geschrieben. Jetzt durchschauen die Kunden, dass das hohe Kosten verursacht und nicht effizient ist.“

>>Erschienen in “DiePresse/Sonntag” am 30. Oktober 2011

So richtig in die Tasten hauen. Für Bianca da Luz, 27-jährige Studentin in Wien, zählen andere Argumente: „Ich mag es einfach gerne, ab und zu einmal richtig in die Tasten zu hauen. Auf der Schreibmaschine entsteht ein anderes Schreibgefühl, eines, das bewusster ist.“ Sie schreibt auf einer gut erhaltenen Olivetti-Reiseschreibmaschine aus den 1930er-Jahren, die sie vor einigen Jahren auf dem Naschmarkt erstanden hat. Für sie gehört die Schreibmaschine zu den Kultobjekten, denen ein gewisser Mythos anhaftet: „Sie vereinte schon sehr früh ausgereifte Technik, Qualität, Design und Funktionalität in einem.“

Auf der anderen Seite verwendet Bianca da Luz aber auch modernste Computertechniken und ist ständig per iPhone mit dem Internet verbunden. Die Trennlinie zieht sie nach rein pragmatischen Kriterien: „Ich kann mir nicht vorstellen, meine Doktorarbeit auf der Schreibmaschine zu schreiben, dafür bin ich zu sehr an die Annehmlichkeit des Computers gewöhnt.“

Wie eine extravagante Frau. Auch viele Schriftsteller schwören auf die Arbeit an der Schreibmaschine. Zu ihnen gehört Julian Schutting, Mitglied der Grazer Autorenversammlung. Die Arbeit an der Schreibmaschine vermittle ihm ein ganz spezielles Selbstbewusstsein: „Man kann sich zurücklehnen, majestätisch wie im Thronsessel sitzen und gibt die Hände nach vorne wie am Orgelmanual.“ Seine Werke schreibt er im Rohentwurf mit großen Zeilenabständen und korrigiert dann handschriftlich auf dem Reißbrett. „Wie ein Architekt einen Stadtplan habe ich dann das Gedicht vor mir.“ Schutting kann sich nicht vorstellen, dass ein taugliches Gedicht am Computer hergestellt werden kann. Und er sucht eine Beziehung zu seiner Schreibmaschine aufzubauen, denn diese wäre „wie eine extravagante Frau, die sich verwöhnen lässt“.

Oft wird aber auch aus reiner Gewohnheit auf der Schreibmaschine geschrieben: Die 62-jährige Christa Rabenhorst aus Hannover etwa meint, sie brauche für das Texten auf dem Computer länger, weil ihr das Schreiben auf der Schreibmaschine einfach vertrauter ist: „Ich bin so sicher in der Rechtschreibung, ich brauche keine Korrektur wie am Computer.“ Rabenhorst differenziert aber auch – für sie zählt die Wahl des geeigneten Werkzeugs: „Bei einem privaten Brief würde ich nie auf die Idee kommen, mit dem Computer zu schreiben.“

Intellektueller Akt. Auch der Theologe, Religionssoziologe und Autor Adolf Holl hat mit dem Computer umgehen gelernt, aber beim Verfassen eines Textes stört ihn dieser, „weil er eingeschaltet ist und mich quält, ich soll doch endlich etwas schreiben, ich aber Ruhe haben will“. Nach dem Besuch eines Computerkurses habe er begriffen, dass er in einer gewissen Weise ausgeschlossen war aus der Wirklichkeit, denn „jeder Installateur hat heute seine Homepage“. Er benutzt seitdem das Internet für die Recherche und Suche, aber für den intellektuellen Akt des Schreibens dient ihm seine mechanische Olympia.

Nicht nur darum kann man sicher sein, dass die Schreibmaschine nicht ganz verschwinden wird. Obwohl ihre Funktion im Verhältnis zum Computer so bescheiden ist. Oder vielleicht gerade deshalb: Denn mit ihr kann man schreiben. Und sonst nichts.

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Die Schreibmaschine mit USB-Anschluss

Mechanische Schreibmaschinen werden derzeit nur noch in China hergestellt. Vor allem in den USA schätzen aber immer mehr junge Menschen die feinmechanische Wertarbeit und treffen sich zu sogenannten Type-ins, wo um die Wette getippt wird. Diese Treffen werden gefilmt und per YouTube und Facebook verbreitet.Texte werden auf Papier getippt – im nächsten Schritt werden diese eingescannt und als sogenannte Typecasts auf Internetblogs gestellt.

USB-Typewriter. Findige Techniker haben sogar ein Gerät entwickelt, das die klassische Schreibmaschine mit dem iPad kombiniert. Mit dessen Hilfe braucht man nicht auf das Klappern der mechanischen Schreibmaschine zu verzichten – der Text wird direkt auf den Bildschirm übertragen. Ein Schnäppchen ist das allerdings nicht: Im Internet kann man den „USB-Typewriter“ für etwa 500 Euro bestellen.

>>Hier kann man den USB-Typewriter bestellen.

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Sexy Bauer

Posted in Leben, Medien by eminenz on 7. Oktober 2011

Wer kennt ihn nicht – den Jungbäuerinnenkalender und das Anhängsel davon ohne ä. Wiedermal wurde er präsentiert. Wiedermal standen junge Bäuerinnen und Bauern vor der Linse eines Fotografen, in diesem Jahr vor der Linse von Andreas Hofer. Ob die Fotos gelungen sind, darüber kann gestritten werden. Ob sich die Models dabei gut gefühlt haben, darüber kann auch gestritten werden.

Allerdings: Bei der Präsentation des Kalenders gaben sich alle äußerst überzeugt, fast euphorisch. Und schaun wir uns das mal kurz an: Schöne Bilder von Bauern und Bäuerinnen, von sehr jungen Bauern und Bäuerinnen, fast schon Lolita-haft. Der Fotograf hat erklärt, er wollte keinen Blitz verwenden, das Wetter hat das aber nicht zugelassen. Ist Blitz für ihn die Bezeichnung für Photoshop?

Wobei die Kalender-Idee sich ja schon in fast alle Bevölkerungsgruppen fortgesetzt hat. Ich warte ja schon seit längerem auf den Jung-Putzfrauen-Kalender. Aber die haben halt nur eine relativ schwache Lobby. Was es aber gibt: Den Winzerinnenkalender. Der mir ab sofort nicht mehr so ganz geheuer ist – und zwar deshalb, weil ich bei der Jungbauern-Präsentation eine Jungwinzerin-Kalenderblatt-Dame kennengelernt habe, die allerdings gemeint hat, dass sie nicht mal eine Winzerin ist, sondernd nur über einen Freund, der Winzer ist …. egal. Obwohl: Nicht egal. Wie soll Mann denn eine fesche Winzerin kennenlernen, wenn nicht mal auf den Kalenderblättern richtige Winzerinnen vertreten sind?

Was es auch gibt: Den Feuerwehrmann-Kalender. Und ich weiß auch, dass diese Feuerwehrmänner auf den zwölf Kalenderblättern für zumindest eine Person die Erotik pur bedeuten. Erotik. pur. Kalenderblatt-Erotik, in die man versinken kann. Oder sogar mehr?

Aber zurück zu den Bauern. Und bevor das Schachbrett jetzt noch für Vergleiche hergezogen wird zeig ich noch einige Bilder vom neuen Kalender. Mehr gibts bald. Auf eurem Kalender. Zum Träumen.

und weil ich jetzt nicht geizig bin, jetzt auch noch ein Bild von den jungen Bauern, Jungbauern, Sensenmännern, Sensenbauern:

>>  Und wer sich noch nicht satt gesehen hat – HIER gibt es alle Bilder.

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Stadtspaziergang: Weinwandern in Wien

Posted in Leben, Stadtspaziergang, Wien 2.0 by eminenz on 26. September 2011

Letztes Septemberwochenende ist in Wien seit fünf Jahren traditionell für den Wiener Weinwandertag reserviert. Auf zwei Routen kann man den Wein erwandern, eine Route in Döbling und eine in Strebersdorf/Stammersdorf. Ich hab mich auf die 10,6-Kilometer-Etappe mit Ausgangspunkt in Neustift am Walde gewagt. Und es war ein Hochgenuss. Bestes Wetter, alle 300 Meter Standln von den Winzern mit Reben-Verpflegung, beste Aussichtspunkte von der Bellevuestraße über Grinzing nach Nussdorf. Einige neue Heurige kennengelernt, die man noch oft besuchen kann. Zum Beispiel diese kleinen Heurigen mit tollem Ausblick auf die Donau am Eichelhofweg und Nussberg. Und die Reblaus war nur als Ohrwurm mit dabei.

>>Nähere Infos zum Wiener Weinwandertag

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Convenience-Food. Mahlzeit!

Posted in Leben by eminenz on 19. September 2011

Nicht vergessen, Langos essen. Nicht vergessen, Pizza essen. Nicht vergessen, Hotdog essen. Nicht vergessen, Kebap essen. Nicht vergessen, Burger essen. Nicht vergessen, Pommes essen. Nicht vergessen, Majo essen. Nicht vergessen, Nudeln essen. Nicht vergessen, Toasterl essen. Nicht vergessen, einfach essen. Na Mahlzeit!

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Neue Lese-Frucht: Der Wein in Stammersdorf

Posted in Leben, Otto, Wien 2.0 by eminenz on 16. September 2011

In Wien wird nicht nur der Wein auf unzähligen Heurigen gesoffen, Wien ist auch ein Wein-Anbaugebiet - und vor allem die Weißen brauchen keinen Qualitätsvergleich scheuen. Unsere Lieblings-Weinberge sind in Stammerdorf, ganz im Norden vom Wien. Hier ranken sich die Weinrieden bis hinauf zum Bisamberg und die Stammersdorfer Kellergasse bezeichnet sich nich zu unrecht als die schönste von Wien.

In diesem Jahr waren wir auch bei der Weinlese dabei, bei schönstem Wetter, bei schönsten Bedingungen. Der Chardonnay vom heurigen Jahrgang wird ein Guter werden. Ich les jetzt wieder mehr. Und zwar in den Weingärten in Wien.

Und weil uns der Wein dort so gut überzeugt – und weil es der gemütlichste weil authentischste Heurige von Wien ist, wo man direkt neben den Weingärten sein Weinderl genießen kann -eine Empfehlung: Geht doch mal zum Dornröschenkeller in der Stammersdorfer Kellergasse 24. Geöffnet heuer noch bis 25. September, von 15. bis 30. Oktober und von 12. November bis 11. Dezember. Prost!

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