Die Graue Eminenz

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Archiv für die Kategorie ‘Service’

Hochwasser in der Wachau

Verfasst von eminenz am 28. Juni 2009

Glück im Unglück beim Hochwasser in der Wachau. In der Nacht von Donnerstag auf Freitag ist der Pegel zurückgegangen. Der Wasserstand hat damit nicht den verheerenden Pegel von 2002 erreicht. Trotzdem standen viele Keller unter Wasser, die Donaubundesstraßen waren gesperrt. In Melk, Emmerdorf, Schönbühel und Aggsbach war man eifrig bei den Aufräumarbeiten.

Ich hab mir ein Bild der Lage gemacht:

Die Hubbrücke in Melk war noch angehoben, das Festspiel-Areal und die Schiffsanlegestelle unter Wasser. In Schönbühel war der Campingplatz beim Gasthaus Stumpfer noch immer überschwemmt. Und in Aggsbach war auch die Bundesstrasse gesperrt. Kein Weiterkommen bis Mautern…

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Jetzt pinkeln wir unter den Sessel

Verfasst von eminenz am 27. Februar 2009

Fliegen ist jetzt wahrlich kein Luxus mehr. Erst wird das Essen gestrichen, dann werden die Sitzreihen soweit zusammengerückt, dass man sich wie eine Sardine in der Dose vorkommt und jetzt muss man sich auch noch an einer Klofrau vorbeischummeln. Was kommt als nächstes? Pedale, damit Kerosin gespart wird?

Der irische Billigflieger Ryanair erwägt, seinen Passagieren Geld für den Toilettenbesuch abzunehmen. In Zukunft müssten die Reisenden möglicherweise für ihre

Bedürfnisse ein Pfund (1,12 Euro) bezahlen, sagte Airline-Chef Michael O’Leary am Freitag dem britischen Sender BBC. „Wir sehen uns derzeit die Möglichkeit an, einen Geldschlitz an den WC-Türen anzubringen.“

Das Unternehmen prüfe stets, wie die Flugtickets günstig bleiben könnten, erklärte O’Leary. Er glaube, niemand steige in ein Flugzeug ohne mindestens ein Pfund-Stück in der Tasche. Wie das Münzsystem auf Euro umzurechnen wäre, verriet er nicht.

Kritiker hielten Ryanair vor, „ganz tief gesunken“ zu sein. Rochelle Turner vom Verbrauchermagazin „Which? Holiday“ sagte, es würde Ryanair „Recht geschehen“, wenn die Reisenden dann weniger Geld für „überteuerte Getränke an Bord“ ausgeben. Europas größter Billigflieger wird seit langem wegen Extrakosten für Gepäckaufgabe und Service an Bord kritisiert. Der Fluggesellschaft machen – wie anderen Airlines auch – sinkende Erlöse zu schaffen.

Gefunden auf DiePresse.com

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Am Am(t)

Verfasst von eminenz am 30. November 2007

War heute auf dem Meldeamt für meinen Bezirk. Und war äußerst positiv überrascht: Freundlich bedient worden, rasche Erledigung, kompetente Antworten auf meine Fragen. Da braucht man ned raunzen, da wird schon Beamter 2.0 durchgeführt. Weiter so! Als nächstes sind die Postler dran!

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Hinweis und Einladung: Mediengruppe Online Treffen 4.0 SCHON ZU SPÄT

Verfasst von eminenz am 26. November 2007

Treffen Mediengruppe Online 4.0

 

Liebe Onliner und Onlinerinnen, Schwestern im Herzen, Brüder im Geiste

Zum insgesamt vierten Mal möchten wir Euch zum Treffen der Mediengruppe Online einladen – zu einem netten Abend zwischen Erfahrungsaustausch, Vernetzung, Fachsimpeln und Smalltalk.

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Schmäh fian. Mitn Votava.

Verfasst von eminenz am 19. November 2007

Damen und Herren, ein kleiner Nachtrag zu den Big Brother Awards, bei dem wir filmenderweise unterwegs waren – das offizielle Video dazu gibtz HIER.

Dabei hab ich ja ein Interview mit dem Gerald Votava, bekannt aus Film, Funk, Fernsehen und wos was i no wos, gemacht.

Und die Rohfassung des ganzen Gesprächs – das fast schon ein bissl kabarett-mäßig anmutet präsentier ich hier mal einfach so:

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Die Post bringt allen was…

Verfasst von eminenz am 7. November 2007

 

Merke: Wenn man im Internetz etwas bestellt, sollte man eine Adresse angeben, an der man auch IMMER anwesend ist.

Weil: Wie in meinem Fall Apple scheissen auf die Österreichische monopolistische Post und schicken eigene Boten. Die probierens fünf mal, dein bestelltes Ding zuzustellen.

Ausweg: Zum Arbeitsplatz schicken lassen, da is ja immer irgendwer, der die Lieferung entgegennimmt.

Man lernt nie aus…

Noch ein Wort zur Post: Wie schon Franz Fuchs uns gelehrt hat: Monopolistische Post-Zustellung – NEIN DANKE!


Finde mich auf MySpace und adde mich!

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