DIE GRAUE EMINENZ

Pro-Sit!

Posted in Leben, XXX reloaded by eminenz on 31. Dezember 2009

Heute: Krachend, knallend, feuerwerkend, sekttrinkend, bleigießend, tanzend, donauwalzernd, neujahrsvorsätzemachend, singend, nachdenklich, feiernd.

Morgen: Lang schlafend, Kopfweh habend, Neujahrskonzert schauend, Heringe essend, fernsehend, neujahrsvorsätzebrechend, frühinsbettgehend.

Auch immer das Gleiche….

2009

2010

Pro-Sit Neu-Jahr!

Kein XXX für ein U vormachen!

Posted in XXX reloaded by eminenz on 26. Dezember 2009

Oh du fröhliche – wiewohl auch nachdenkliche. Süßer die Glocken nie klingen – und sich wie ein Kreissägengeräusch in die Gehörgänge graben. Das Familienfest – ohne dass man den Großteil der Familie sieht. Doch der Kern bleibt. Und leise rieselt der Schnee, auch wenn es 10 Grad über Null hat. Ein Weihnachtsverweigerer? Nein, das bin ich nicht. Aber kritisch wird man die “stillste Zeit im Jahr” doch noch betrachten können. Und die Antennen in Form eines Elchgeweihs ausstrecken. Happy XXX!

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Weihnachten erledigt: Das Gansl ist geschlachtet

Posted in News, XXX reloaded by eminenz on 12. Dezember 2009

Herr Norbert hat zum Weihnachts-Gansl-Essen geladen. Damit ist Weihnachten vorgezogen erledigt. Nur mehr Knochen sind von der stolzen Gans übriggeblieben.

Das gute Gansl bleibt einem allerdings im Hals stecken, wenn man sich überlegt, welchen Leidensweg diese arme Kreatur sehr oft durchmachen muss, um auf unseren Gabentisch zu kommen. Die industrielle Tötungsmaschinerie unserer Wohlstandsgesellschaft schreckt nicht vor Tier-Folterungen zurück. Und das alles zur Profitmaximierung. Denn wozu sonst werden Gänse lebend gerupft? Um das Federkleid mehr als einmal verkaufen zu können. Und wozu werden Gänse gestopft? Der Mensch ist ein Untier. Gut, dass uns der Klimawandel alle wegspülen wird. Leider auch die armen Kreaturen, die schon unter uns Herrenmenschen leiden müssen.

Um auf das Gansl zurückzukommen: Wenn schon Gansl, dann Biogansl oder eines vom Bauer des Vertrauens, wo man auf artgerechte Haltung zählen kann!

In Österreich zwar verboten, wird das erbarmungswürdige Federvieh jedoch zu Tausenden in Ungarn für den französichen, deutschen bzw. österreichischen „Gourmet”-Markt gezüchtet und qualvoll gestopft.

Bevor diese pathologischen Organe („foie gras”) auf den Tellern herzloser „Feinschmecker” landen, müssen die Gänse/Enten ein mehr-wöchiges Martyrium über sich ergehen lassen. Mehrmals täglich wird ihnen ein ca. 50 cm langes Metallrohr durch den Hals bis in den Magen eingeführt. Durch dieses Rohr wird täglich 1 kg verquollener, stark gesalzener Maisbrei in den Magen gepresst. Diese Menge entspricht ca. 20% des Körpergewichtes der Tiere!

Mehr Infos: Tierrechtsfilme.at

Das Lebendrupfen ist weit verbreitet. Die verängstigten Vögel werden mit gefesselten Beinen am Hals genommen und bekommen dann alle ihre Körperfedern ausgerissen. Die kämpfenden Gänse erleiden Verletzungen und werden nach ihrer schweren Prüfung zu ihren Leidensgenossen zurückgeworfen, bis sie wieder an der Reihe sind. Diese Qual, die von Tierchirurgen und sogar Gänsezüchtern als “extrem quälerisch” beschrieben wurde, beginnt, wenn die Gänse erst acht Wochen alt sind. Sie wird dann in Intervallen von acht Wochen zwei oder dreimal wiederholt. Dann werden die Vögel geschlachtet.

Auch hierzu mehr Infos: Tierrechtsfilme.at

Eiskeller plus Advent ergibt Konzert

Posted in XXX reloaded by eminenz on 30. November 2009

Langsam weihnachtet es schon ganz heftig – in der Werbung und in den Geschäftsstraßen ja schon seit Ende Oktober. Jetzt ist auch Loosdorf nachgezogen. Neben einem Adventmarkt-Wochenende gab es auch ein Adventkonzert der Musikschule im Eiskeller. Von der Flöte über die Gitarre bis zur Geige zeigten die jüngsten dem Advent-Hasen, wo der Bartl den Most herholt. Auch wenns teilweise nur Süßmost war. Advent, Advent…

Ki-Ka-Kinder-Perchtenlauf

Posted in XXX reloaded by eminenz on 30. November 2009

Brauchtum soll in der heutigen Zeit ja hochgehalten werden. Vor allem bürgerliche Parteien bestehen darauf, um die dahinsiechenden Sozialdemokraten ganz zertrümmern zu können. Desto mehr verwundert es, dass es in Loosdorf eine Perchtengruppe gibt. Der Ort ist erstens tiefrot und zweitens vom Brauchtum Perchtenlauf soweit entfernt wie Salsa in Vorarlberg. Lange könnte ich jetzt über Verschwörungstheorien nachdenken. Hab ich auch schon an einer anderen Stelle gemacht. Und ich bin schon damals zur Überzeugung gekommen, dass es besser ist, beim Perchtenverein zu sein, als den ganzen Tag zu saufen. Obwohl bei den Veranstaltungen der Perchten auch ganz schön gsoffen wird. Diesmal haben die Perchten-Väter ihre Perchten-Söhne in die Laafn gsteckt. Und fertig war der Kinder-Perchtenlauf. Ki-Ka-Kinder. Gefürchtet haben sich die Kleinsten. Zählt also zur Abschreckung. Und zurückgeschlagen haben die größeren. Zählt also schon zur Kampfausbildung. Äußerst interessant.

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XXX Alert

Posted in Erotinator, XXX reloaded by eminenz on 23. Dezember 2008

Hastende Menschen in den Einkaufsstraßen. Saufende Menschen auf Weihnachtsfeiern. Die stillste Zeit im Jahr.

Rückzug. Abzug. Drück den Abzug.

Geltung. Sucht. Geltungssucht.

Filmriss. Seelenriss.

Vom Spittelberg ins Stamperl

Posted in Leben, XXX reloaded by eminenz on 6. Dezember 2008

Kommt jetzt doch schön langsam Weihnachtsstimmung auf? Insgesamt treib ich mich ja doch sehr oft auf den Christkindlmärkten herum. Diesmal war der Spittelberg dran: Glühweinfaktor hoch, aber viel zu süß – und eingekauft haben wir auch, nicht ich, aber die Frau Unbekannte hat schon ein Geschenk für die Frau Mama.

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Japanische Ufos gelandet!

Posted in Wien 2.0, XXX reloaded by eminenz on 6. Dezember 2008

Wien. Alteingesessene Wiener und Wienerinnen trauten in der Vorweihnachtszeit ihren Augen nicht – war es der zu viel konsumierte Punsch oder wollten uns die Augen einen Streich spielen? Über Nacht waren in der Rotenturmstraße eine Reihe von rot-leuchtenden Raumschiffen gelandet. Die Urheber waren aber von den Wienern schnell entlarvt: Es mussten die Japaner sein, die neben den Kugel-Raumschiffen ihre typischen Girlanden postiert hatten. Und siehe da: Die zahlreich vertretenen japanischen Touristen rückten mit ihren schon fast an ihre Hände angewachsenen Kameras aus und fotografierten und filmten die japanisch-außerirdischen Gebilde, was das Zeug hielt. Entlarvt!
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XXX reloaded – Der Spuk ist vorbei!

Posted in XXX reloaded by eminenz on 26. Dezember 2007

Damen und Herren, Schwestern und Brüder!

Es ist vollbracht, der Heiland ist unter uns sagt die katholische Kirche und freut sich über Spendenmarathons. Die gestressten Menschen schmeissen sich in den nächsten anstehenden Stress: Schnell muss umgetauscht werden und müssen die erhaltenen Gutscheine eingelöst werden, weil warum: Die Anderen könnten einem ja was wegkaufen!

Empfangen in Wien bin i übrigens worden mit Kanonenfeuer – oder waren das die Vollidioten, die am zweiten Weihnachts-Feiertag schon ihre ersten Schweizer vor die alten Leute geschmissen haben?

Egal, der Weihnachtsspuk ist vorbei und ich schmeiss mi über de Häuser Richtung Moskau.

Spaciva, liebes Christkindl!

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XXX reloaded – Türchen Nr. 24 – Stille Nacht, heilige Nacht

Posted in XXX reloaded by eminenz on 24. Dezember 2007

“Stille Nacht!”-Fassung – Autograph VII

Text: Joseph Mohr, 1816
Melodie (Komposition): Franz Xaver Gruber, 1818 Autograph VII (Hallein um 1860) Quelle: Denkmäler der Musik in Salzburg Band 4, S.17 (Copyright: Comes Verlag)

1. Stille Nacht! Heilige Nacht!
Alles schläft; einsam wacht
Nur das traute heilige Paar.
Holder Knab im lockigten Haar,
Schlafe in himmlischer Ruh!
Schlafe in himmlischer Ruh!

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