Wörter

Es gibt Wörter, die mögen wir beide nicht

und darum denken wir uns neue aus

die nur wir zwei kennen

und die nur wir zwei zueinander sagen

und dann lachen wir uns an

und schaun uns tief in die Augen

und verlieren uns, aber nicht in dem Wortsinn, den die anderen meinen

wir verlieren ineinander ohne uns zu verlieren

aber dafür erfinden wir auch noch eines unserer Wörter.

 

 

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Kopfweh. Tablette.

Kopfweh. Tablette.

Kopfweh. Tablette.

Kopfweh. Tablette.

Kopfweh. Blick aufs Tablet.

Kopfweh. Andere Tablette.

Weniger Kopfweh. Mehr Tablet.

Wieder Kopfweh. Tablette.

(mehr …)

„Das ist unser Lied“

Musik ist eine der schönsten Erfindungen der Menschheitsgeschichte, wenn schon sonst nichts großartiges dabei rausgekommen ist. Musik prägt unser Leben, Musik lässt uns mit den Beinen wippen, Musik lässt uns tanzen, Musik lässt uns mitsingen und mitklatschen und mithüpfen und träumen. Und auf der anderen Seite kann Musik auch alle Arten der negativen Emotionen auslösen.

Viele Musiktitel sind in unserem Unterbewusstein verankert. Wie viele Menschen können Songs noch immer nachsingen, obwohl sie den Titel schon jahrelang nicht gehört haben.

Natürlich gibt es auch die Kategorie „Mein Song“: Als Liebespaar hat man oft den einen Song, bei dem man sich vielleicht das erste mal auf der Tanzfläche geküsst hat. Oder bei dem man am Festival das erste mal miteinander getanzt hat. Denkt mal nach, jeder hat solche Lieder. Und auf der anderen Seite auch Songs, die beim Wiederhören sofort eine tiefe Traurigkeit auslösen. Weil etwas schlimmes passiert ist als der Song gerade gelaufen ist. Direkt beim Schlussmachen ist er damals gelaufen. Oder direkt als man den Anruf bekommen hat, dass…

Manchmal stehen ganze Konzerte unter einem so schlechten Stern, dass man bei den Songs des Acts nur mehr an etwas trauriges denken kann. Ein richtig schönes Abschiedlied für uns ist seit kurzem aus gegebenem Anlass „Meine Damen, meine Herren“ von Voodoo Jürgens. Überhaupt sehr tauglich als Abschiedslied mit wunderbar traurigen Textzeilen:

„Jetzt lieg i do, gaunz allanich, owa gehts weiter, i wü eich ned quön.
Geh hauts eich über die Häuser, owa denkts an mi, mochts es gscheider“

Und dann gibts noch die Songs, deren tieftraurige Texte man deshalb mitsingen kann, weil man es selbst schon ungefähr so erlebt hat. Wir schließen uns dem leisen Mitsingen an.

Kernkraft

Das sicherste Atomkraftwerk der Welt. So nennt die EVN das Kernkraftwerk Zwentendorf, weil es nie in Betrieb gegangen ist. Seit einigen Jahren kann man Führungen durch den 40 Jahre alten Atommeiler machen. Und es ist wirklich sehr empfehlenswert. Drei Stunden lang kann man in den Reaktor klettern, Brennstäbe bestaunen, in den Antriebsraum der Steuerstäbe steigen und die blinkenden Lichter im Kontrollraum kontrollieren. Das alles im Flair der 70er-Jahre und präsentiert mit einem Schuss Ironie. Hinfahren, am besten mit dem Rad – der Donauradweg geht direkt vorbei und neben dem Kraftwerk gibt es eine Kärntner Hütte zur Stärkung.

Zwentendorf

Zwentendorf

Zwentendorf

Zwentendorf

Zwentendorf

Zwentendorf

Zwentendorf

Zwentendorf

Zwentendorf

Zwentendorf

Zwentendorf

Zwentendorf

Zwentendorf

Zwentendorf

Zwentendorf

Zwentendorf

Zwentendorf

Zwentendorf

Zwentendorf

Zwentendorf

Zwentendorf

Zwentendorf

Guerilla-Radeln

Die RADpaRADe in Wien. Wenn die Radeln durch die Stadt rollen, weiß man, der Frühling ist jetzt wirklich da. Heuer gabs einen Teilnehmerrekord. Neben vielen Fahrrädern war auch ein pedalbetriebenes kleines Raumschiff unterwegs. Und am Praterstern, wo sonst, gabs einen Guerilla-Auftritt einer Punkband, was schreib ich, von DER Wiener Punkband Soupshop. Radastisch!

Radparade

Radparade

Radparade

Radparade

Radparade

Radparade

Radparade

Radparade

Radparade

Radparade

Radparade

Radparade

Radparade

Radparade

Wow!

Bilder einer Ausstellung.
Lassen wir einfach die Bilder sprechen.

Leopold Museum, The Heidi Horten Collection und Egon Schiele Jubiläumsschau.

Wow!

Wow!

Wow!

Wow!

Wow!

Wow!

Wow!

Wow!

Wow!

Wow!

Wow!

Wow!

Wow!

Wow!

Wow!

 

Zugefroren

Die Alte Donau ist so wie im vorigen Jahr wieder zugefroren. Zwar nicht offiziell freigegeben, aber hunderte Menschen tummeln sich eislaufend, wandernd, sogar mit dem Rad auf dem Eis. Auch hinten im Mühlwasser sehn die Wiener gar nicht so angfressen aus wegen der Kälte.

Eis auf der Alten Donau

Eis auf der Alten Donau

Eis auf der Alten Donau

Eis auf der Alten Donau

Eis auf der Alten Donau

Eis auf der Alten Donau

Eis auf der Alten Donau

Eis auf der Alten Donau

Eis auf der Alten Donau

Eis auf der Alten Donau

Eis auf der Alten Donau

Eis auf der Alten Donau

Eis auf der Alten Donau