Archiv für den Tag 5. November 2007

Networking – ich weiß was du gestern gesoffen hast!

Schön langsam schlag ich mich derzeit durch alle Networking-Sites, die es so rund um den Erdball gibt.

Und ich war zu Beginn auch ziemlich fasziniert von den Möglichkeiten, von den Rückmeldungen, vom Netzwerken an und für sich (übrigens hat man früher dazu einfach “Freunderlwirtschaft” gesagt, aber mit N. ist das jetzt absolut positiv besetzt…).

Bis ich dann auf StudiVZ gestoßen bin und mal Fotoserien betrachtet habe.

Hier mal Abbildung Nummer 1: (Übrigens, die Namen habe ICH unkenntlich gemacht…)

studivz.jpg

So – da hats mir als alter Datenschützer schon mal ein bissl die Haare aufgestellt: Bei jeder dieser charmanten Damen ist so eine Art Zielfernrohr, wenn man mit der Maus drüberfährt, erfährt man die Namen der Person und des Erstellers des Bild-Eintrags.Schön. Und das ganze ist auf den Profil-Seiten auch noch vernetzt – in etwa so: Auf 145 Bildern findest du Mr. X.

Kleiner Exkurs dazu:

Neue Features auf Facebook, an denen sich ein Streit entzündete, heißen “News-Feed” und “Mini-Feed”. Sie informieren Facebook-Mitglieder automatisch über Änderungen in den Profilen ihrer Freunde. Sie zeigen auch, wer wen als Kontakt hinzugefügt hat,…
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Lauscht da jemand?

Damen und Herren, Schwestern im Herzen, Brüder in der Sache:

Big Brother is watching auch me! In diesem Fall ist der große Bruder ein Studienkollege (den ich schon viel zu lang ned gesehen hab), der auf seiner HP meinen „Blog“ vorstellt.

Nachdem ich zwar ein Mensch der großen Worte bin, mir Eigenlob aber nur in wohlkonzentrierten Dosen über die Lippen kommt, leite ich euch mal weiter zur Mitte dieses Blogs auf einem anderen Blog:

http://blog.datenschmutz.net

daten2.jpg

Die Graue Eminenz ist umgezogen und bloggt neuerdings auf WordPress.com. Wir haben gemeinsam Publizistik studiert, in einer legendären Gruppenkonstellation jede Menge Seminararbeiten gemeinsam geschrieben (ich sag nur: “Der Golfkrieg in den Medien”) und verschiedenste studentische Belustigungen nicht bloß aufgesucht, sondern mindestens unsicher gemacht. Und der höchste Party-Headcount in Günters damaliger Einzimmer-Wohnung lag irgendwo…

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