Aus dem Leben eines manischen Stadt-Erotinators. Kapitel Drei.


Es ist soweit. Das erste mal seit Wochen hat heute einiges nicht so funktioniert wie von mir intentiert.

Teil eins konnte ich mich in der Arbeit nicht durchsetzen und mein Ziel verfolgen. Das Gute dran war, dass ich gegenüber meinem Gegenüber schnell gemerkt hab, wieweit ich gehen kann und für mich selbst eine Notbremsung vollzogen habe. Kontrollzentrum schlägt Geist.

Teil zwei: Da weiß ich jetzt grad noch nicht was ich drüber denken soll. Ich kann auch nicht bös sein. Aber es ist halt ein kleiner Runterholer, wenn ein wichtiger Mensch einen Termin, auf den ich mich schon seit Wochen freue, absagt bzw. absagen muss. Ist einfach schad.

Aber es zeigt mir: Die maschinelle Erotinator-Elemente ziehen sich langsam ein bisschen zurück. Und es gibt schon kleine Windows of Opportunity, wo ich wieder so bin wie ich bin: Ein verletzbarer Mensch. Ungewohnt, aber so ist das Leben…

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