Schmerzhaft


Das Kopferl schmerzt, die Gedanken rasen, die Augen zittern, die Ohren flattern.

Und all das wegen erstens einem ausgedehnten Abend im guten alten Flex. (Wie ich aber letztens auch mit dem Herrn Ritchie besprochen hab: Wir alten Männer reden jetzt schon drüber, dass früher dort alles besser war und ist auch so)

Gut, alt, aber doch neu dort: Das Flex-Cafe. Äusserst interessant. Schaut aus wie eine Cocktailbar für Arme. Sehr komisch. Welche Zielgruppen will man denn da erschließen? Das Marketing wirds schon wissen. Oder auch nicht. Wurscht auch schon.

flex_pavillion.jpg

Aber dieses Bilderlein von wien.at is ja wirklich oag: Das Flex wie ein Krankenhaus, steril, steif, abstoßend. So arg isses ja noch nicht, obwohl man schon lieber ins wirklich alternative Fluc geht.

Der Kopf schmerzt trotzdem und ist schon halb in Moskau, darum die Schmerzen weil das Kopferl ein zuviel an Stolychnaya doch nicht vertragen will.

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2 Kommentare

  1. na geh bitte. das flex. gut und alt is es nimma! und schon gar nicht für arme, oda? wenn ich mich recht erinnere, sind die preise hoch und (im sommer) gibt’s bewacher, die dafür sorgen, dass man kein eigenes bier auf den bankerln vor dem flex trinken kann. das ist gar nicht gut!

  2. da hast recht. die alternativ-szene hams eh schon ans fluc verloren und jetzt kommt der nexte schritt im marketing: herantasten an die superreichen 😉

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