Über Polen und Minsk nach Moskwa mit dem Popschometer


Wenn einer eine Reise tut nach Moskau, dann sollte er das nicht mit dem Flugzeug machen, sondern mit der guten alten Eisenbahn. So haben wir uns das zumindest gedacht.
Und die 33 Stunden der Anreise haben schon was gehabt – langsame Annäherung an unser Reiseziel.
Wirklich ein tolles Erlebnis: Der Radwechsel an der Grenze zu Weißrussland, wo die Waggons plötzlich in eine riesige Halle gerollt werden und „auf’packlt“.
Und die immer gleiche Landschaft in Polen.
Und Minsk.
Und den russischen Speisewagen. Hat so ausgesehn wie ein Lokal aus dem 15. Bezirk, das man auf Schienen gestellt hat. Aber das Bier war schon mal gut und günstig. Will auch gar ned schimpfen – so ein Ostblockscharm hat schon eine gewisse Wärme.
Zwischendurch haben wir dann auch richtig gutes Kabarett gemacht. HERR K. und seine Eminenz haben den Popschometer-Sketch entwickelt und das haben wir dann in allen möglichen verteilten Rollen gespielt.
Ein paar Tage später dann auch in verschiedenen Sprachen. Aber dazu mehr ein andermal…

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