Archiv für den Tag 19. März 2008

C.S.I – keiner bleibt frei

Also ich bin ja sonst kein großer Couchpotato, der vor dem Fernseher rumlungert. In den letzten Wochen allerdings war ich am abend immer zu faul zum schaun – also hab ich ferngeschaut. Pervers eigentlich.

Vorher hab ich die CSI Miami, New York und Woswasinowo nur von der Big-Brother-Award-Verleihung gekannt. Da hams ja einen Preis eingestreift. Und jetzt weiß ich auch warum. Der Votava hats damals nicht gwusst…

Die Serie hebt die neuen Ermittlungsmethoden, Rasterfahndung, Überwachung und so ein Klumpert in den Status von Säulenheiligen zur Rettung der Welt.

Dass die Plots dazu noch – wie soll ich sagen – eher seicht daherkommen, hat mich auch nicht näher davon überzeugt, dass ich mir diese Serie je wieder ansehen werd.

Am besten in einer der letzten Folgen die ich gesehn hab: Da wird ein Schwerreicher umgebracht – und irgendwann stellt sich heraus, dass seine Frau dahinter steckt – aber nicht nur die, sondern sie ist eine von Drillingen.

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Tag des Apfels

Wenn schon, denn schon. Wenn schon Apfel, dann das ganze Auto damit anfüllen. Bis über die Fenster. Wär interessant, ob der Fahrer bis zu den Knien in Äpfel gesessen ist. Und dann die Apfelbremse benutzt hat. Oder vielleicht ist sein Lenkrad auch aus lauter Äpfeln… Auf jeden Fall – nachdems in so alten Ladas ja keinen dings – äh – das Trum das bei einem Unfall wie ein Fallschirm aufspringt – gibt, landet man nach einem Auffahrunfall weich auf den Äpfeln. Dann kannmas aber nimmer verkaufen. Höchstens als Mus. Am Tag des Muses.

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