C.S.I – keiner bleibt frei


Also ich bin ja sonst kein großer Couchpotato, der vor dem Fernseher rumlungert. In den letzten Wochen allerdings war ich am abend immer zu faul zum schaun – also hab ich ferngeschaut. Pervers eigentlich.

Vorher hab ich die CSI Miami, New York und Woswasinowo nur von der Big-Brother-Award-Verleihung gekannt. Da hams ja einen Preis eingestreift. Und jetzt weiß ich auch warum. Der Votava hats damals nicht gwusst…

Die Serie hebt die neuen Ermittlungsmethoden, Rasterfahndung, Überwachung und so ein Klumpert in den Status von Säulenheiligen zur Rettung der Welt.

Dass die Plots dazu noch – wie soll ich sagen – eher seicht daherkommen, hat mich auch nicht näher davon überzeugt, dass ich mir diese Serie je wieder ansehen werd.

Am besten in einer der letzten Folgen die ich gesehn hab: Da wird ein Schwerreicher umgebracht – und irgendwann stellt sich heraus, dass seine Frau dahinter steckt – aber nicht nur die, sondern sie ist eine von Drillingen.

Wovon nicht die Frau vom reichen Sack ein Kind von ihm hat, sondern ihre Schwester. Und er hat nichts gewusst, dass es seine Frau dreifach gibt. Aber er ist eigenlicht auch nicht erschossen worden, weil er ja natürlich vorsorglich ein Double hatte, und der wurde erschossen.

Häh? Das ist aber schon etwas sehr weit aus dem Off gegriffen. Und dass die CSIler erst am Schluss draufgekommen sind (trotz Rasterfahndung und DNA-Tests und hypermodernen Geräten und so) dass es sich um DRILLLINGE handelt. Hm. Doch nicht immer alles perfekt im Big-Brother-Überwachungsland.

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