Archiv für den Monat April 2008

Der Bulle von Tölz

Schon komisch was ich manchmal so im Fernsehen anschau. Dieses mal also den Bullen von Tölz. Eine Uralt-Folge noch dazu.

Vielleicht sollt ich doch wieder was sinnvolleres in meiner Freizeit machen. Und nicht stumpfsinnig vor dem Fernseher liegen.

Ab und ein Buch in die Hand! Ist ja auch Tag des Buches. A propos: Wer morgen will fährt einfach mit der Bim und lässt sich was vorlesen – Buch am Zug.

Frau A. und Frau K. sind 59!

Tja, da ist gefeiert worden. Ein paar hams dabei auch übertrieben. Weil dass sogar die Rettung kommen muss wegen einer Alk-Leiche muss ja nicht unbedingt sein. Und ein in der Kälte liegen am Gehsteig vor dem Lokal, hmmm. Der Alkohol kann Leut schon stark verändern.

Die Bild-Zeitung und die Kunst des Titels

Also so einen Bock wie die Bild-Zeitung mit ihrem Titel über den Skifahrer Lanzinger, der ein Bein verloren hat, hat schon lang keiner mehr abgeschossen. Da erinnert man sich an alte Tage mit Täglich Alles: „Klestil, wann gibst du endlich deine Löffler ab?“ oder „Was wurde aus Schweinchen Babe? Schnitzel!“
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Attwenger in Kilb wers kennt

Attwenger. Immer gut für beste Konzerte

Und was mich jetzt am meisten ärgert: Hab ein total tolles Foto gemacht vom Falkner – und es ist von meiner Karte verschwunden! Wie auch immer das passiert ist. Ich hasse die Technik ab und zu…

Türen

Ist schon komisch mit Türen. Durch manche kommt man durch. Andere sind geschlossen. Werden zugeworfen. Wieder geöffnet. Und ganz selten kann man um Türen einfach herumgehen. Hintergehen? Oder besser umgehen. Türen umgehen. Mit dem wenigsten Widerstand.i

Leg(o) die Waffen nieder!

Was man im Netz so alles entdeckt: Diesesmal bin ich auf Legofiguren in Kampfanzügen und unter Waffen gestoßen. Vielleicht ja gar ned so anstößig, Zinnfiguren gibts ja auch. Aber wenn ich mir so vorstell dass ein Vierjähriger die Stalingrad-Schlacht nachstellt. Würg.

Hier gibts die Figuren zum Bestellen

Batterie wird aufgeladen

Läuft gut derzeit. Meine Ausgebranntheit verwandelt sich wieder zurück in Motivation und ich spür endlich wieder Energie und Zuversicht. Und ich denk mir: Weiter so. Jetzt hab ich drei Monate lang Probleme gewälzt, mich in Gedankenkreisen bewegt, nichts hat wirklich Spaß gemacht.

Schluss damit, Optimismus rein, weg mit dem Desinteresse. Alles wird gut. Alles wird besser. Und weil ein gesunder Geist bekanntlich in einem gesunden Körper wohnt: Mach endlich wieder viiiel Sport und geh in die Sauna und in den Whirlpool im herrlichen Badehaus der Sargfabrik.

Welt, lass dich umarmen.

Badehaus schlägt Dachterrasserl

Is ja schön. Am Wochenende hab ich meine Dachterrasse wieder sommerfit gemacht. Und was jetzt? Schlechtes Wetter, die Palme ist umgefallen vor lauter Wind. Also ab zum Entspannen ins Badehaus Sargfabrik. Macht Sinn.

Tür wieder zu

Es hat nicht funktioniert. Wollte nicht sein. Trotz schönem Beginn und Bemühung auch von meiner Seite, ein bisschen Glück in der Zweisamkeit zu finden. Ich hab mich dann bald schon wieder zurückgezogen. Und nichts draus gemacht. Die Türe wieder zugemacht.

Es wollt nicht sein, weil ich einfach nicht bereit bin, zuviel mit mir selbst beschäftigt, zuviel konzentriert auf eine andere Person, die mir sehr wichtig ist.

Vielleicht ists ja einfach so: Ich such mir eher die (fast) unlösbaren Aufgaben und beiß mir lieber die Zähne dabei aus, als dass ich auf Aufbauarbeit setzte.

Es muss von Anfang an ALLES perfekt sein. Und diesmal wars nicht perfekt. Darum mein Rückzug. Und jetzt das Weiterstreben nach Perfektion.

Abschied…

…fällt immer schwer. Aber es gibt viele Kategorien des Abschieds. Abschied von der Oma, der es gar nicht mehr gut geht. Das schmerzt sehr. Weil der Abschied bei jedem mal sehen für immer sein könnte.

Abschied von der wichtigsten Person in meinem Leben, die auf Urlaub fährt, fällt anders schwer. Sie kommt wieder zurück. Nur zwei Wochen Wartezeit. Und jetzt schon freuen auf ein Wiedersehen.

Abschied von der Oma seh ich jetzt auch so. Es gibt auch ein Wiedersehen. In einer anderen Welt.