Archiv für den Tag 27. Februar 2009

La Tour Eiffel

Der Eiffelturm. Ein äußerst wuchtiges Bauwerk mitten in Paris. Von fast überall in der Stadt zu sehen. Überhaupt in der Nacht, wenn er als Leuchtturm seine Strahlen in die kleinsten Gassen von Paris schickt. Imposant, das Gebäude, das 1889 zu Weltausstellung eröffnet worden ist. Und das die Pariser erst gar nicht haben wollten, weil sie es so schiach gefunden haben. Man wollte ihn auch demontieren. Gerettet hat ihn dann seine Höhe. Man hat ganz oben Antennen montieren können.

Gut dass er stehen geblieben ist. Welche Stadt sonst hat so ein beeindruckendes Wahrzeichen?

Hoch ist er übrigens inklusive Fernsehantenne genau 324 Meter.

Und jetzt wart ich mal ab, weil wie es Wikipedia anmerkt:

Laut offizieller Webseite der Betreibergesellschaft des Eiffelturms[3] sei die nächtliche Turmbeleuchtung nach französischem Recht urheberrechtlich geschützt, so dass vor Veröffentlichung von Fotos Gebühren an die Société Nouvelle d’Exploitation de la Tour Eiffel (SNTE) zu entrichten seien.

Dumm, dümmer, Dörfler

Der große Herr Landeshauptmann Dörfler ist ja schon des öfteren mit seinen Schmäh-Tiraden aufgefallen. Nur dass keiner drüber lacht, wenn er seine beliebten „Negerwitze“ zum besten gibt. Auf der anderen Seite wird dem Nachfolger von Jörg Haider auch nachgesagt, dass er es mit dem Grapschen ein bisschen übertreibt.

In der bierschwangeren Athomsphäre des Kärntner Fasching sind nun Bilder entstanden, die beide „Qualitäten“ von Dörfler betonen. Sehr entlarvend, Herr Landeshauptmann. Und wirklich äußerst lustig, wenn man als „Negermami“ verkleideten Kärntner Dorfdeppen die falschen Brustnippeln nuckelt. Note Fünf. Setzen. Oder wenigstens zurücktreten. Oder lieber Kärntner Wähler: Bitte diesen Herrn NICHT wählen!

doerfler

Hier gibts mehr Schabernack von Dörfler

Jetzt pinkeln wir unter den Sessel

Fliegen ist jetzt wahrlich kein Luxus mehr. Erst wird das Essen gestrichen, dann werden die Sitzreihen soweit zusammengerückt, dass man sich wie eine Sardine in der Dose vorkommt und jetzt muss man sich auch noch an einer Klofrau vorbeischummeln. Was kommt als nächstes? Pedale, damit Kerosin gespart wird?

Der irische Billigflieger Ryanair erwägt, seinen Passagieren Geld für den Toilettenbesuch abzunehmen. In Zukunft müssten die Reisenden möglicherweise für ihre

Bedürfnisse ein Pfund (1,12 Euro) bezahlen, sagte Airline-Chef Michael O’Leary am Freitag dem britischen Sender BBC. „Wir sehen uns derzeit die Möglichkeit an, einen Geldschlitz an den WC-Türen anzubringen.“

Das Unternehmen prüfe stets, wie die Flugtickets günstig bleiben könnten, erklärte O’Leary. Er glaube, niemand steige in ein Flugzeug ohne mindestens ein Pfund-Stück in der Tasche. Wie das Münzsystem auf Euro umzurechnen wäre, verriet er nicht.

Kritiker hielten Ryanair vor, „ganz tief gesunken“ zu sein. Rochelle Turner vom Verbrauchermagazin „Which? Holiday“ sagte, es würde Ryanair „Recht geschehen“, wenn die Reisenden dann weniger Geld für „überteuerte Getränke an Bord“ ausgeben. Europas größter Billigflieger wird seit langem wegen Extrakosten für Gepäckaufgabe und Service an Bord kritisiert. Der Fluggesellschaft machen – wie anderen Airlines auch – sinkende Erlöse zu schaffen.

Gefunden auf DiePresse.com