Browser mit der Zunge gesteuert


Die Aprilscherz-Maschinerie der Tech-Unternehmen hat uns einige schöne Sachen geliefert. Zum Beispiel hat der „Guardian“ behauptet, dass sie ab sofort nur mehr auf Twitter erscheinen. Weil: Jede Geschichte ist in 140 Zeichen erzählbar.

Den besten Beitrag hat der Browser Opera eingebracht: Opera behauptete, mit „Face Gestures“ Gesichtsmimik in Programmbefehle umsetzen zu können. Leider macht man sich beim Ausprobieren der „neuen Funktion“ dabei eher lächerlich. Vor dem Besuch von Seiten mit pornografischem Inhalt warnt Opera: Unwillkürliche Gesichtsverzerrungen könnten unerwünschte Browserbefehle zur Folge haben.

Trotzdem: Wär doch lustig, wenn wir einfach in Zukunft Grimassen schneiden würden anstatt mit der Maus herumfahren…

Auf dem Video wird das sehr anschaulich erklärt:

>>Hier gibts weitere Aprilscherze

>>Und hier noch mehr von April!April!

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