Yeah Yeah Yeahs live in der Wiener Arena


Die Yeah Yeah Yeahs live. Auf ihrem neuen Album „It’s Blitz“ führen sie einen discotauglichen Elektro-Punk vor, der live nicht ganz hält, was er von der Studioproduktion verspricht. Die Stimme von Karen O wirkt zu brüchig, zu überanstrengt, obwohl ihre Stimme die teils hervorragenden Melodien tragen sollte.

Im Herumhopsen und Punk-Posen-schwingen und Schnell-Kleider-Wechsel kann man der Sängerin allerdings nichts mehr vormachen.

Der Sound in der Wiener Arena war auch schon einmal besser. Neben den zu lauten hohen Tönen wär etwas mehr an Bass-Leistung ganz gut gewesen.

In der zweiten Hälfte des Konzerts konnte die Band aber etwas an Gas zulegen, mit dem alten Hadern „Gold Lion“ und der ersten Single des neuen Albums, das jetzt schon eine Hymne ist, „Zero“, kam ordentlich Stimmung in die zuvor schon etwas ermatteten Glieder in der nicht ausverkauften Arena.

Bonuspunkt für das Bühnenbild: Ein riesengroßes Ballon-Auge, umrandet von einer psychedelischen blauen Spirale, wie von der Bregenzer Festspielbühne gestohlen. Punkteabzug dafür, dass man diese Bühnenkonstruktion mit besserer Beleuchtung noch besser ins Rampenlicht hätte rücken können. Aber dafür hats Confetti-Regen gegeben.

>>Hier gibts mehr Bilder und eine handfeste Kritik

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