Kein Ruhetag auf den Golan-Höhen


In  Bad Schallerbach wird Weltpolitik geschrieben – nennt sich dort doch eine Jausenstation und Mostschenke „Golan-Höhen“. Wieso dieser Name?

Zum Weltpolitischen: Die Golan-Höhen werden seit dem Sechstagekrieg von Israel besetzt. 1981 annektierte Israel das Gebiet. Der Status der Golanhöhen ist ein Hindernis für die Friedensverhandlungen zwischen den beiden Staaten. Darum sind dort UNO-Truppen stationiert – und auch Österreicher.

Rund um die Uhr versehen die österreichischen Soldaten auf den Golan-Höhen ihren Dienst. Ihre Hauptaufgabe: Sie beobachten und überwachen die Truppentrennungszone, die als Puffer zwischen den Konfliktparteien dient.

Quelle: Österreichisches Bundesheer

Unsere harte Recherche hat ergeben, dass es auf den Golan-Höhen keinen Ruhetag gibt – aber dafür Bier vom Fass. Ein Anreiz für österreichische Soldaten für den Auslandseinsatz?

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