Donauinselfest: Das Fest der Proleten


Das Wiener Donauinselfest – von der Wiener Stadtregierung als größtes Open Air Europas vermarktet. Und es ist ein großer Auflauf der Wiener Edelproleten. So erlebt am Freitag bei der Volksmusikbühne, wo „Spitzbua Markus“ aufgetreten ist. Unglaublich. Wie bei seinem neuesten „Hit“ – „Du heißt Marie, und i Bumsti“ – blöd gelacht und gekichert wurde. Großartig!

Oder aber: Skandal – wo wir bei „Skandal im Sperrbezirk“ wären. Von der Spider Murphy Gang, die auch aufgetreten ist. Allerdings sind die auch schon ziemlich gealtert. Und Rockabilly mit bayrischem Dialekt muss auch nicht unbedingt sein. Aber gut – auch die Frau Kim Wilde hat sich schon selbst überlebt – und brachte sogar noch eine ganz miese Cover-Version von Depeche Mode.

Hauptact von Freitag Abend war aber Billy Idol: Und das rockt noch immer, ihm nimmt man seine Rolle immer noch ab. Respekt.

So schöne Fotos hätte ich von diesem Event gemacht – aber, der Ober-Prolet des Freitag-Abend hat mir meine Tasche geklaut. Skandalös!

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