Monat: Mai 2012

Hupf in Gatsch

XCrossRun auf der Donauinsel. Laufen alleine dürfte einfach schon zu fad sein – darum haben sich insgesamt 1200 Läufer über Strohballen-Hindernisse, Reifen- und Sandfelder und durch Schlammgräben gequält. Natürlich hatten diese Herausforderungen viel coolere Namen von den Veranstaltern bekommen, wie man HIER nachlesen kann.

Einigen Läufern war nach der Fünf-Kilometer-Runde über Stock und Stein richtig anzusehen, dass sie bis an ihr Limit gegangen waren. Aber dafür wurden sie von den Hansplast Cheerleaders bejubelt. Wär interessant, wieviele Läufer dann von ihnen verarztet worden sind. Aber das ist eine andere Geschichte.

>>Die Profi-Bilder vom Event: DiePresse.com-Galerie

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Pfingsten, unser Lieblingsfest

Weils jedes Jahr unser Lieblingsfest ist, hier nochmal (Erstveröffentlichung Pfingsten 2008)

Gut verteilt über das Jahr gibt es viele schöne Feste
Und die meisten denken Weihnachten wär‘ das Beste
Und auch Ostern ist im Allgemeinen sehr beliebt
Doch ich weiß das es da etwas besseres gibt
Nur ich weiß nicht so recht wann genau das ist
Und ich weiß eigentlich nicht was der Grund dafür ist
Nur irgendwas hat’s mit dem heiligen Geist zu tun
Die Details haben wir vergessen doch wir sagen euch nun

Es geht um Pfingsten, unser Lieblingsfest
Denn im restlichen Jahr sind wir genug gestreßt
Doch jetzt ist Pfingsten, und die Bäume blühen
Und zu Pfingsten muß man sich um nichts bemühen

Und es gibt keine Geschenke, keine Ostereier
Keinen Weihnachtsbaum, keine Familienfeier
Keine Pfingstenlieder, außer diesem hier
Keinen Pfingstenbraten, und kein Pfingstenbier
Es gibt nur blöde Bräuche, die kein Mensch braucht
Die interessieren uns nicht, wozu denn auch
Denn der Grund warum man Pfingsten liebt
Ist weil Pfingsten sich so bescheiden gibt

Ja es ist Pfingsten, unser Lieblingsfest
Denn im restlichen Jahr sind wir genug gestreßt
Doch jetzt ist Pfingsten, und die Bäume blühen
Und zu Pfingsten muß man sich um nichts bemühen

Ja das ist Pfingsten, unser Lieblingsfest
Wir haben das ganze Jahr gewartet und wir freuen uns jetzt
Über Pfingsten, und die Schwarte kracht
Denn wir feiern Fest der Ausgießung heut‘ Nacht

So sehns zumindet Christoph und Lollo…

 

Radl-Fiaker

Seit kurzem ist in der Innenstadt der Bundeshauptstadt das Wiener Radtaxi von Georg Bacher unterwegs. Mit robustem Rahmen, 7-Gang-Schaltung, Scheibenbremsen und Zusatz-Elektromotor gleitet man mit ganz eigenem Fahrgefühl durch die Stadt. Und das Rad von Georg schaut einfach schicker aus als die „Faxis“ – man fühlt sich wie auf einer Rikscha. Die Testfahrt hat mich überzeugt, steigt doch auch mal ein 😉

>>Der ganze Bericht

Stadtspaziergang: Twin City Bratislava

Ein Tag in der Stadt, in der die Taxifahrer die coolsten Bärte der Welt tragen: Mein Gentleman’s-Duschvorhang sagt mir, es handelt sich um den sogenannten „Hustler“-Bart. Schmuck herausgeputzt ist Bratislava und Horden von Touristen flanieren durch die Stadt. Man spricht Deutsch – und man hat den Verdacht, alle Kellner würden am liebsten alle Touris so schnell wie möglich verjagen. Wir haben uns nicht verjagen lassen. Waren auf der Bratislavsky Hrad mit Ausblick auf Donau und Stadt. Haben uns bei einer Hochzeit in die Gratulantenschar gemengt. Und freuten uns über den Bierpreis in den schmucken Innenhoflokalen der Stadt. Wo bekommt man schon noch ein Bier um 1,30 Euro in Wien? Hinweise erbeten!


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Stadtspaziergang per Rad: Stadt am Wasser

Wasser, viel Wasser gibt es in Wien. Von der Donau über die Donauinsel über die Alte Donau. Schwimmende Gastgärten gegenüber vom Gänsehäufl mit Blick auf die Skyline der Donauplatte. Aulandschaften im Mühlwasser – mit quakenden Fröschen und Melodien von vielen Wasservögeln. Und von dort in den Nationalpark in der Lobau. Natur pur und ein gutes Jauserl im Knusperhäuschen. Und nach dem bewundernden Blick auf die Surfer, die auf der Donau im Kreis gezogen wurden blieben die Augen gleich nochmal offen stehen beim Harley-Davidson-Treffen auf der Donauinsel. Da war dann Schluss mit Wasser. Benzingeruch und knatternde Motoren. Und starke Männer mit ihren Maschinen. Gib Gummi.

Miau schlägt WauWau

Moritz, Luca, Momo, Sonia und Thomas. Das sind die Namen auf einer Karte in einem Café in Wien, das sind die Namen der Katzen im ersten Katzen-Café Wiens. Um Missverständnissen vorzubeugen: Nein, man bestellt natürlich nicht eine der Katze und lässt sie am Spieß braten. Ganz im Gegenteil. Neben dem Kaffee-Trinken kann man im Café Neko in Wien Katzen streicheln oder sie einfach beobachten. Die vierbeinigen Schmusetiger stammen aus dem Wiener Tierschutzhaus. Lange wurde dieses Konzept, das aus Japan stammt vorbereitet. Jetzt sind alle amtlichen Auflagen erfüllt: Die Katzen können sich auf Kratzbäume zurückziehen und per Katzenklappe ganz in einen Ruhe-Raum verschwinden. Auch in die Küche gibt es keinen Eintritt. Verboten sind übrigens Hunde. Und so sind am Samstag nach der Eröffnung einige Gäste erschrocken aufgesprungen, als eine Dame mit Schoßhund in das Cafè Neko reinschneite. Ihre Reaktion: Sie hielt ihrem Hündchen die Augen zu…

>>Mehr Fotos hier

Surfen in Podersdorf. Eine Annäherung

Kleiner Leuchtturm. Heuriger. Segelboot. Surfer. Menschen, viele Menschen. Chill-Out. Enten. Sonne. Neusiedler See. Bikinis und Badehosen. Proleten, viele Proleten. Sonnencreme. Bier, viel Bier in den Proleten. Das ist das Surf-Opening in Podersdorf.