Miau schlägt WauWau


Moritz, Luca, Momo, Sonia und Thomas. Das sind die Namen auf einer Karte in einem Café in Wien, das sind die Namen der Katzen im ersten Katzen-Café Wiens. Um Missverständnissen vorzubeugen: Nein, man bestellt natürlich nicht eine der Katze und lässt sie am Spieß braten. Ganz im Gegenteil. Neben dem Kaffee-Trinken kann man im Café Neko in Wien Katzen streicheln oder sie einfach beobachten. Die vierbeinigen Schmusetiger stammen aus dem Wiener Tierschutzhaus. Lange wurde dieses Konzept, das aus Japan stammt vorbereitet. Jetzt sind alle amtlichen Auflagen erfüllt: Die Katzen können sich auf Kratzbäume zurückziehen und per Katzenklappe ganz in einen Ruhe-Raum verschwinden. Auch in die Küche gibt es keinen Eintritt. Verboten sind übrigens Hunde. Und so sind am Samstag nach der Eröffnung einige Gäste erschrocken aufgesprungen, als eine Dame mit Schoßhund in das Cafè Neko reinschneite. Ihre Reaktion: Sie hielt ihrem Hündchen die Augen zu…

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