Chamäleons en miniature


Nachwuchs bei den Pantherchamäleons im Wiener Haus des Meeres. Die Kleinen würden ganz leicht auf einer Fingerspitze Platz finden, bewegen ganz langsam ihre Augen in alle Richtungen und bewegen sich genauso langsam in Richtung Obstfliegen-Fang. (Dafür könnt ich übrigens auch öfters Chamäleons brauchen in meiner Wohnung.) So klein und doch derzeit die Attraktion im ehemaligen Flakturm.

Allerdings nicht das einzige: Meeresfische zum Streicheln, Tropenhaus mit frei herumlaufenden Affen und auf iPhone kackende Vögel, Haie, Piranhas, Riesenschaben, Seepferdchen und vieles mehr. Dazu von ganz oben einen tollen Ausblick über Wien von der Panorama-Terrasse.

Hat sich einiges verändert, seit meinem letzten Besuch im Haus des Meeres. Aus dem dunklen Bunkergebäude ist eine höchst moderne Aquarienanlage geworden, die beiden „Rucksäcke“, die auf den Flakturm aufgesetzt worden sind, machen ihn noch sympathischer. Einzige Kritik: Die riesige Meeresschildkröte machte den Eindruck, sie will raus, schnell raus. Wie wenn sie mit mir reden wollte, starrte sie mich lange an. Lasst sie frei!
   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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