Österreich-Ungarn: Die Tschik-Connection


„Keine Kleinigkeit“ – seit dem Frühjahr wirbt die Stadt Wien mit Plakaten gegen zuviel Abfall in der Stadt, unter anderem mit einem riesigen Tschick-Stummel auf einem Plakat. Was wir bisher nicht wussten: Auch in Sopron gibt es dieselbe Kampagne. Soproner Tschik-Sünder zahlen 5000 Forint Strafe – also umgerechnet 18 Euro. Interessanter Ansatz: Hier wird auf die doppelt so teure Strafe in Österreich verwiesen. So eine österreichische Tschik lässt sich ja auch viel schlechter entfernen.  Denn das wurde ja auch bei den Abbildungen berücksichtigt: Wiener Zigaretten werden scheinbar eher „ums Eck“ ausgedrückt, Ödenburger Tschiks geradeaus.  Eine Wiener ausgetretene Tschik ist also wie ein Wiederhaken und schlechter zu entfernen? Wird wohl so sein. Wieder was gelernt.

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