Mehr Licht in die Wiener Lichtblicke


Die Menschenrechte und ihre Bedeutung für Wien – diesen Rahmen bilden die Lichtinstallationen, die bis 21. März zu sehen sind. Zehn Stationen durch die Stadt, vom Platz der Menschenrechte über Stadtpark, Stephansplatz, Tigerpark bis zum Augustinplatz.

Die Lichtinterventionen der Künstler*innen Carsten Busse, Deborah Sengl und Gabriele Stötzer machen die ausgewählten Stadträume, Plätze und Parks zu Räumen für die Kunst. Es soll ein Bewusstsein für Menschenrechte geschaffen werden. Das Projekt wirft das Licht auf Würde, Gleichheit und Solidarität.

Prädikat jedenfalls: Teilweise sehenswert, aber nur mit der genauen Erklärung der Intention hinter allen Interventionen, die hier zu finden sind: nipas.ac.at

Was schmerzlich fehlt sind Hinweise im Stadtbild und vor allem Schilder mit Erklärungen der Installationen auf den zehn Plätzen – denn die meisten gehen achtlos daran vorbei. Nicht alle sind imposant und groß, manche Installation versteckt sich fast ein bisschen im Stadtbild und will von der abendlichen Spaziergänger*in entdeckt werden. Aber nur wenn er oder sie sich darauf einlassen will.

Von eminenz

Die üste hat die freie Wahl:
Wenn sie ein W wählt bleibt sie kahl
Wenn sie ein K wählt wird sie naß -
Die freie Wahl macht keinen Spaß

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