Graue Kunst

Wow!

Bilder einer Ausstellung.
Lassen wir einfach die Bilder sprechen.

Leopold Museum, The Heidi Horten Collection und Egon Schiele Jubiläumsschau.

Wow!

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Erleuchtet

Wien leuchtet. Maria Theresia war noch nie so erhaben beleuchtet und konnte die Lichtinstallationen betrachten, die auf das Naturhistorische und Kunsthistorische Museum geworfen worden sind. Ein Fest der Sinne. Ein Fest der Freude.

Wien leuchtet

Wien leuchtet

Wien leuchtet

Wien leuchtet

Wien leuchtet

Wien leuchtet

Wien leuchtet

Wien leuchtet

Wien leuchtet

Wien leuchtet

Wien leuchtet

Wien leuchtet

Wien leuchtet

Wien leuchtet

Wien leuchtet

Wien leuchtet

Wien leuchtet

Wien leuchtet

Wien leuchtet

Wien leuchtet

Ereignislose brüllend laute Stille

Die Tage ziehen vorbei, vollkommen ereignislos. Das Herumwälzen im Bett, vollkommen ereignislos. Der Fieberthermometer, vollkommen ereignislos. Das Fernsehprogramm, vollkommen ereignislos. Ein Spaziergang draussen, vollkommen ereignislos. Ein Treffen mit Bekannten, vollkommen ereignislos. Fahren mit der U-Bahn, vollkommen ereignislos. Projekte in der Arbeit, vollkommen ereignislos. Party-Hopping, vollkommen ereignislos. Schmäh führen, vollkommen ereignislos.

Über die Winterlandschaft legt sich eine Stille. Eine Stille, aber alles andere als lautlos. Eine brüllend laute Stille. Es brüllt in meinen Ohren, es brüllt, es lärmt, es tinnitussiert, ohne die Ereignislosigkeit zu übertönen. An der Ereignislosikgkeit prallt das Brüllen ab. Das ist der Hauptpreis für mein Ereignis-Los in der Ereignis-Lotterie.

Schaf-Wandeln in London

Shaun the Sheep!

120 wunderbare Skulpturen – gestaltet von Künstlern, Designern und Celebrieties – machen derzeit London für Shaun in the City noch ein bisschen bunter. Auf unseren Wanderungen duch die Stadt sind wir vom Buckingham Palace bis zum Nelson-Denkmal, von der Stock Exchange bis zur Tower Bridge auf Shaun gestoßen. Noch bis 25. Mai kann man Schaf-Wandern und im September gibt es im  Covent Garden eine Ausstellung! Mäh!

Mehr dazu hier

Übrigens auf keinen Fall versäumen: Shaun the Sheep – the Movie. Wir haben Tränen gelacht!

Mord und Totschlag in Wien

An einem trüben verregneten Sonntag-Nachmittag hat es uns also ins Wiener Kriminalmuseum verschlagen. Das Museum ist im 2. Bezirk im alten „Seifensiederhaus“. Doch nur von außen schaut das Häuschen idyllisch aus. Die Kriminalgeschichte vom Mittelalter bis heute wird teils drastisch dargestellt. Formulieren wir es mal vorsichtig – das Museum präsenteirt seine Objekte nicht unbedingt im Sinne moderner Ausstellungstechnik: Die vielen zusammengetragenen Zeitungsausschnitte und Kopien von Kupferstichen sind mit schreibmaschinen-geschriebenen Erklärungsblättern versehen. Das genaue Studium ist also ein bisschen ermüdend. Nichts desto trotz sollte man aber auch starke Nerven haben, Wien ist scheinbar doch eine Stadt von Mord und Totschlag.

Kampf den Dativ

Ein legendärer Auftritt einer legendären Band. Fast 14 Jahre haben wir warten müssen auf die Reunion. Um uns den Weihnachts-Einkaufs-Frust zu nehmen, beglückten sie uns zu allem Überfluss mit eigenem Merch. Und auch wenn auf den T-Shirts vermerkt ist: „Müde, betrunken, gelangweilt“ – wir waren all das an diesem Abend nicht. Obwohl: Betrunken zu späterer Stunde vielleicht schon ein bisschen.

Das Deserteursdenkmal

Ein X als späte Ehre für Deserteure am Wiener Ballhausplatz. Ein Denkmal, das begriffen werden muss, das begangen werden muss, das erklommen werden muss.

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