Reise

Kernkraft

Das sicherste Atomkraftwerk der Welt. So nennt die EVN das Kernkraftwerk Zwentendorf, weil es nie in Betrieb gegangen ist. Seit einigen Jahren kann man Führungen durch den 40 Jahre alten Atommeiler machen. Und es ist wirklich sehr empfehlenswert. Drei Stunden lang kann man in den Reaktor klettern, Brennstäbe bestaunen, in den Antriebsraum der Steuerstäbe steigen und die blinkenden Lichter im Kontrollraum kontrollieren. Das alles im Flair der 70er-Jahre und präsentiert mit einem Schuss Ironie. Hinfahren, am besten mit dem Rad – der Donauradweg geht direkt vorbei und neben dem Kraftwerk gibt es eine Kärntner Hütte zur Stärkung.

Zwentendorf

Zwentendorf

Zwentendorf

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Zwentendorf

Zwentendorf

Zwentendorf

Zwentendorf

Zwentendorf

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Zwentendorf

Zwentendorf

Zwentendorf

Zwentendorf

Zwentendorf

Zwentendorf

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Zwentendorf

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Stürmisch und sonnig auf der Bürgeralpe

Viel los war nicht. Einziger Gast in der Gondel rauf auf die Bürgeralpe. Später einziger Gast auch beim Runterfahren. Das Wetter war auch nicht ganz so einladend zum Skifahren. Und wir wollten auch nur spazieren. Doch der Seeblickweg war dann doch nicht präpariert. Und das Waten im Schnee bis zu den Knien war dann doch ein bisschen anstrengend. Ab und zu hat die Sonne durch die Wolken durchgelugt. Und hat sehr schöne Ausblicke geboten.

Bürgeralpe

Bürgeralpe

Bürgeralpe

Bürgeralpe

Bürgeralpe

Bürgeralpe

Bürgeralpe

Bürgeralpe

Bürgeralpe

Bürgeralpe

Bürgeralpe

Bürgeralpe

Bürgeralpe

Bürgeralpe

Bürgeralpe

Bürgeralpe

Bürgeralpe

Bürgeralpe

Advent in Mariazell

Diesmal nicht mit dem Ötscherbären sondern mit dem Auto unterwegs ins Mariazellerland. Und dort schneit es dicke Flocken an diesem dritten Advent. Die Basilika wird umrankt von Ständen für den Adventmarkt und ein riesiger Adventkranz dominiert den Platz.

Mariazeller Advent

Mariazeller Advent

Mariazeller Advent

Mariazeller Advent

Mariazeller Advent

Mariazeller Advent

Mariazeller Advent

Mariazeller Advent

Mariazeller Advent

Mariazeller Advent

Mariazeller Advent

Mariazeller Advent

Mariazeller Advent

Mariazeller Advent

Mariazeller Advent

Mariazeller Advent

Mariazeller Advent

Nebel. Burgruine. Mythisch.

Die Burgruine Aggstein in der Wachau. Ein wunderschönes Ausflugsziel. Dieses Bauwerk liegt auf hohen Felsen imposant über dem Donautal, man kann die jahrhundertealte Geschichte hier wirklich spüren. Wobei man diesmal kaum die Donau im Tal sehen konnte – Nebelschwaden umhüllten die Burg beim Mittelaltermarkt. Einfach mythisch, fast wie für eine Hollywoodkulisse geschaffen, einfach romantisch. Einfach sagenhaft.

Aggstein

Aggstein Aggstein

Aggstein

Aggstein

Aggstein

Aggstein

Aggstein

Aggstein

Aggstein

Frühlingshaft am Schliersee

Ende Jänner plötzlich Frühling am Schliersee: Es treiben zwar noch Eisschollen am See, aber die Temperatur ist hochgeschossen auf über zehn Grad – die Sonne spiegelt sich am dahinschmelzenden Eis. Das Wetter riecht auch oben am Berg nach Frühling, nur schade dass die Berghütte derzeit geschlossen ist – trotz einer Vielzahl von Ausflüglern aus München und Umgebung. Letzte Station für uns ist übrigens der Tegernsee auf der anderen Seite des Berges. Und dort: Auf ein Bier ins Brauhaus.

Am nächsten Tag ist der Frühling übrigens vorbei, der Winter ist zurück.

 

Winterlich am Schliersee

Dicke Schneeflocken, gatschige Straßen, halb zugefrorener See. Die Kinder quietschen vergnügt in der Therme. Die Spaziergänger können heut das Bergpanorama gar nicht genießen – es versteckt sich hinter den Schneewolken. Mit tief in die Gesichter gezogenen Mützen versuchen sie, mit den Armen rudernd, nicht auszurutschen.
Und wir, wir gehen hoch im tiefen Schnee, wir waten zur Kapelle am Weinberg, vorbei an der Alten Linde.

Alle Monarchen des Königsreichs Bayern von 1806 – 1918 hat die Alte Linde am Weinberg schon gesehen. Selbst der Märchenkönig Ludwig II. lehnte an ihrem Jahrhunderte alten Stamm.

Vielleicht empfand er wie der Dichter Karl Stiehler, der über einen Besuch auf dem Weinberg schrieb: „Hier läßt sich wohl ein Stündlein verträumen in heller Morgensonne oder am Abend, ehe der Lichtstrahl von den Bergen flieht.“

(myheimat.de)

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Hart am Winde dran

Neusiedler See. Weiden am See. Ein Segelboot für 24 Stunden. Mit Windstärke 5 am Abend. Und Windstärke verschwindend untertags. Mit fast vollem Mond am Winde dran.