Alte Donau

Eisbrecher

Eisbrecher war keiner unterwegs auf den Wiener Natureislaufplätzen. Dafür tausende Schlittschuhläufer, Schlittenzieher, Ice-Windsurfer und einfach Eiswanderer. Auf der Alten Donau, auf der Neuen Donau und am Kaiserwasser.

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Sommer. Sonne .Gänsehäufel.

Pack die Badehose ein. Sommer in Wien. Am besten im altehrwürdigen Gänsehäufel.

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Kaiserspritzer am Kaiserwasser

Bisher kannte ich nur den Kaiserspritzer. Und fürs Baden am „Wildwaserbadeplatz“ (so bezeichnet es zumindest die Stadt Wien) die Lagerwiese an der Alten Donau. Dass man beides verbinden kann, zeigt mir jetzt das Kaiserwasser. Ein Seitenarm der Alten Donau mit Blick direkt auf die UNO City. Mit großer Lagerwiese und wenn man ihn selbst mitnimmt gibts auch den Kaiserspritzer, den weißen Spritzer mit einem Schuss Holundersaft. Nom Nom.

Stadtspaziergang per Tretboot: Die Alte Donau

Zuviel Hitze in dieser Stadt. Die Strände in Wien sind dicht belegt, auch an der Alten Donau. Der Ausweg: Rauf auf ein Tretboot, das kann man ganz einfach ausborgen beim „Seepferdchen“ oder in der „Creperie“, dort kann man das Wasser genießen ohne hunderte schwitzende Menschen mit zu wenig Abstand. Empfehlenswert ist die Zeit des Sonnenuntergangs mit schönen Spiegelungen und Lichtspielen auf der Wasseroberfläche. Denn dann ist es auch nicht mehr ganz so heiß und man kann richtig sportlich reintreten. Und danach kann man in der „Creperie“ den Fröschen beim Singen zuhören. So ist er, der Sommer in der Stadt.

Stadtspaziergang per Rad: Stadt am Wasser

Wasser, viel Wasser gibt es in Wien. Von der Donau über die Donauinsel über die Alte Donau. Schwimmende Gastgärten gegenüber vom Gänsehäufl mit Blick auf die Skyline der Donauplatte. Aulandschaften im Mühlwasser – mit quakenden Fröschen und Melodien von vielen Wasservögeln. Und von dort in den Nationalpark in der Lobau. Natur pur und ein gutes Jauserl im Knusperhäuschen. Und nach dem bewundernden Blick auf die Surfer, die auf der Donau im Kreis gezogen wurden blieben die Augen gleich nochmal offen stehen beim Harley-Davidson-Treffen auf der Donauinsel. Da war dann Schluss mit Wasser. Benzingeruch und knatternde Motoren. Und starke Männer mit ihren Maschinen. Gib Gummi.

Schneewandern auf der Alten Donau

Minus-Grade in Wien – und das seit langem. Was liegt näher, als an die Alte Donau zu fahren, um sich dort sportlich zu betätigen. Allein, unser Vorhaben, eiszulaufen konnte nicht erfüllt werden: Kein Schlittschuhverleih weit und breit und der Schneefall der letzten Tage machte aus der zugefrorenen Alten Donau alles andere als eine spiegelglatte Eisfläche. Langlaufski wären eigentlich die beste Ausrüstung. Aber auch die waren grad nicht zur Hand. Darum eine Wanderung, das hält warm. Dort wo im Sommer die kleinen Segelboote herumschippern tummeln sich jetzt die Menschen – kleine Flächen sind vom Schnee befreit zum Eislaufen und Eishockeyspielen. Wien, die Sportstadt. Wien, das kann schon was.

Und übrigens: Wenn man ein bisschen wahnsinnig ist, sollte man sich eine Flasche Vodka mitnehmen zum Eislaufen – ich hab diesen Finnen Norweger dann aber doch nicht nachgeahmt, so frostsicher bin ich dann leider doch nicht:

Ausgebootet

Boote, Schiffe, Tretboote, Segelschiffe, Dampfschiffe, Bootsflüchtlinge, Ausflugsboote, Touristenschiffe, Schinakl, Ruderboote, U-Boote. Die letzteren sieht man eher weniger. Aber jedenfalls viel Boots-Verkehr auf der Alten Donau.

Ganz nach dem Motto: „I steh aufs Gänsehäufl, auf Italien pfeif i“