Atomkraftwerk

Kernkraft

Das sicherste Atomkraftwerk der Welt. So nennt die EVN das Kernkraftwerk Zwentendorf, weil es nie in Betrieb gegangen ist. Seit einigen Jahren kann man Führungen durch den 40 Jahre alten Atommeiler machen. Und es ist wirklich sehr empfehlenswert. Drei Stunden lang kann man in den Reaktor klettern, Brennstäbe bestaunen, in den Antriebsraum der Steuerstäbe steigen und die blinkenden Lichter im Kontrollraum kontrollieren. Das alles im Flair der 70er-Jahre und präsentiert mit einem Schuss Ironie. Hinfahren, am besten mit dem Rad – der Donauradweg geht direkt vorbei und neben dem Kraftwerk gibt es eine Kärntner Hütte zur Stärkung.

Zwentendorf

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Keine Angst vorm Atom

Das Erdbeben und der folgende Tsunami haben in Japan nicht nur ganze Landstriche zerstört, diese Naturkatastrophe hat auch die Atomkraftwerke beschädigt. Noch immer ist nicht klar, welche Auswirkungen eine mögliche Kernschmelze in einem der japanischen Reaktoren haben kann. Sicher ist, dass Menschen verstrahlt wurden, möglicherweise werden ganze Landstriche verstrahlt. Niemand weiß genau, was in einem überhitzten Atomreaktor passiert. Wir haben nicht „alles unter Kontrolle“. Nach dem Unfall in Tschernobyl vor 25 Jahren war die ganze Welt erschüttert. Trotzdem wurde weltweit auf Atomkraft gesetzt. Jetzt sieht man wieder, um welchen Preis. Die Naturgewalten sind nicht zu kontrollieren. Was jetzt beginnen wird, ist eine Diskussion um die Nutzung der Atomkraft. Was jetzt beginnen wird, ist das verlogene Vordrängen von österreichischen Politikern, um den Anti-Atom-Musterknaben zu spielen. Was jetzt beginnen wird, ist der Ausbau von Wasserkraft, obwohl in Österreich nur mehr ein Bruchteil der Flußläufe unverkraftwerktet ist. Was jetzt beginnen wird, ist die Abschätzung von Ausstiegsszenarien von der Atomkraft. Denn wir glauben dem „Atomi“ nicht mehr, der uns sagt: „Keine Angst vorm Atom“. Sehen Sie selbst: