Bart

Der Bart des Propheten

Bart rasieren ist Schwerstarbeit. Überhaupt wenn man die Haare im Gesicht schon wochenlang wuchern hat lassen und schon wie ein kubanischer Revolutionär ausgesehen hat. Wobei, er war schon länger im Spätsommer nach unserem Kuba-Urlaub. Hätt also noch länger wachsen können. Aber: Hilft nichts, der Bart musste ab. Aber ich hab probiert, ob mir verschiedene Bart-Varianten stehen würden.

Der Ausgangspunkt – der Fidel-Castro-Bart. Zumindest ansatzweise. Wobei einige gemeint haben, das stehe mir gut. Trotzdem. Her mit dem Rasierer, denn: Es zwickt, fühlt sich auch wenn man den Bart pflegt ungepflegt an und: Für ein schönes Aussehen muss man den Bart trimmen. Nicht mit mir, das ist ja anstrengender als rasieren!

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Rasierstufe Eins: Hier ein bisschen weg rasiert, dort ein bisschen weg rasiert und fertig: Koteletten mit Klobrillen-Bart. Wär mal was anderes, aber so ganz war ich dann doch nicht überzeugt. Macht einen doch älter als man ist so eine bärtige Mundumrundung.

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Darum bin ich zur Rasierstufe Zwei gekommen: Der „My Name is Earl“-Bart. Sehr fesch. Würde wohl gutes Karma bringen. Schaut doch gleich nach Strizzi aus und hat was von einem Zuhälter-Look. Fast wär ich dabei geblieben, aber ganz zufrieden war ich damit doch wieder nicht. Wer weiß, ob der Zuhälter-Look wirklch so gut ankommt da draussen…. Also wurden die Rasiermesser wieder gewetzt.

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Rasierstufe Drei: Der klassische proletarische Oberlippenbart. Fesch, aber nicht ganz auf der Höhe der Zeit. Da ich nicht in Simmering oder Favoriten wohne, hab ich auch davon Abstand genommen. Obwohl ich damit fast so fesch bin wie der wunderbare Austrofred. In einem ersten Schritt hab ich noch probiert, obs ohne Koteletten besser ausschaut, dann wieder ein bissl was wegretuschiert vom Bart.

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Ich habs weiter probiert >>

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