Burg

Nebel. Burgruine. Mythisch.

Die Burgruine Aggstein in der Wachau. Ein wunderschönes Ausflugsziel. Dieses Bauwerk liegt auf hohen Felsen imposant über dem Donautal, man kann die jahrhundertealte Geschichte hier wirklich spüren. Wobei man diesmal kaum die Donau im Tal sehen konnte – Nebelschwaden umhüllten die Burg beim Mittelaltermarkt. Einfach mythisch, fast wie für eine Hollywoodkulisse geschaffen, einfach romantisch. Einfach sagenhaft.

Aggstein

Aggstein Aggstein

Aggstein

Aggstein

Aggstein

Aggstein

Aggstein

Aggstein

Aggstein

Schaurig Sagenhafte Aggstein

Ruine Aggstein in der Wachau. Ein wirklich beeindruckendes Bauwerk, das – wie es die Werbetafeln verheißen – ins Mittelalter zurückversetzt. Damals war es eine stolze Burg und stolz erhebt es sich noch immer, zwar verfallen aber doch, über der Wachau. Auf dem Tafel vor dem Eingang steht gar selbstbewusst, sie erhebt sich über „der schönsten Flusslandschaft der Welt“. Ja, so ist Niederösterreich.

Viele Sagen ranken sich um die Burgruine – so sollen die Kuenringer Raubritter gewesen sein und die Donau gar mit einer starken Kette abgesperrt haben. Und beim noch erhaltenen „Rosengärtlein“ sollen Gefangene so lang rausgesperrt worden sein, bis sie sich freiwillig in den Tod stürzten. Ja, der Tod lauert überall, auch für die Fledermaus, die hoch oben in den Mauern zwischen den Steinen gestorben ist und nun die Besucher erschaudern lasst. Vielleicht gibt es dazu in vielen hunderten Jahren auch eine Sage.