Schlagwort-Archive: Burgenland

Was kreucht und fleucht um den Neusiedler See

Seewinkel, Rust, Podersdorf, Lange Lacke, Salzseen, Schilfgürtel: Der Neusiedler See ist ein Naturparadies. Und überall zirpt, flattert, wiehert, piepst, schnattert, gallopiert, schnaubt, gackert, blubbert und fiepst es.

Vom Rind bis zum Mangalitzaschweinderl, vom Storch bis zum Stieglitz, vom Esel bis zur Graugans. Das Gebiet rund um den Neusiedler See ist wunderbar für die Begegnung von Mensch und Tier – und das auf Augenhöhe. Sie haben dort ihre Ruhe vor den Menschen, sie sind dort die Könige, sie dürfen machen was sie wollen. Und das ist gut so.

Und was man natürlich auch sagen muss: Die Weinderl aus dem Burgenland: Eins A! Und so günstig bekommt man sonst nie sein gutes Rauscherl!

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Hart am Winde dran

Neusiedler See. Weiden am See. Ein Segelboot für 24 Stunden. Mit Windstärke 5 am Abend. Und Windstärke verschwindend untertags. Mit fast vollem Mond am Winde dran.

Eine Ode an den Neusiedler See

Der Zauber des Neusiedler Sees wirkt heuer so gut wie nie. Ob mit dem Rad umrundet, per Kanu erkundet oder auf dem Segelboot. Von Apetlon über Illmitz, die Lange Lacke, Podersdorf, Neusiedl und Rust gibt es zauberhafte Orte zu entdecken, Störche zu beobachten, Mangalitza-Schweine zu streicheln, Schilfgürtel zu bestaunen und Enten zu füttern. Das Meer der Wiener hat es in sich.

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Ich bin ein Kite-Surfer – und ein Podersdorfer

Summeropening und Seaside-Festival in Podersdorf. In wenige Worte zusammengefasst: Windig! Bass-lastig – bin jetzt wohl noch ein bisschen tauber als vorher. Aber das kommt davon, wenn man direkt vor der Soundanlage abhängt und von dort Fotos schießt. Und wofür? Für euch!

Podersdorf ist ja ein ganz eigener Ort am Neusiedler See. Immer wieder Party-Meile. Diesmal mit den besten Kite-Surfern der Welt. Ziemlich spektakular, denen zuzuschauen, wie sie mit ihren Boards in die Luft abheben. Und am Abend mit netten Konzerten im „Sonnendeck“. Die Überraschung des Abends dabei waren wohl „Millions of Dreads“, die mit ihrem Ragga-Sound alles perfekt im Griff hatten. Immer wieder tiefe Bässe aus dem Bauch und für unseren Bauch von Bauchklang. Wobei. Das „Vocal-Groove“-Konzept ist genial, allerdings wirkt es jetzt schön langsam etwas „abgelutscht“, denn – in welche Richtung sollte sich die Band auch entwickeln? Andere Instrumente als ihr Zwerchfell wollen sie ja nicht verwenden. Und dann traten auch noch Texta auf: Oberösterreichischer Hiphop. Tja, ganz nett. Hättiwari – diesmal die Anlage betreffend: Hätt i die Soundanlage besser eingestellt, waratn die Texte zu verstehen gwesen. War leider nicht optimal. Und sonst fragt man sich halt, wieso die jetzt 40-jährigen noch immer so wie vor 15 Jahren über die Bühne hanseln. Schaut jetzt nach viel Kritik aus, im Großen und Ganzen wars aber wirklich fein!

A propos fein: Podersdorf steht für mich immer noch für eines der legendärsten Konzerte von Kurt Ostbahn, ich glaube damals noch mit der Chefpartie. Am nächsten Tag hat Podersdorf ausgesehen wie ein Schlachtfeld, und wir hatten uns alle verloren – damals hatte noch keiner ein Handy. Gefunden haben wir uns alle wieder – beim Dorfwirt. Perfekt. Genauso wie die perfekte Welle heute für die Kite-Surfer.

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>>Und hier gibts das ganze nochmal zum nachlesen und in großen Bildern

Wiesen groovt

Jamiroquai, Gotan Project, Gil Scott Heron, Incognito beim Nova Jazz & Blues Night in Wiesen. Groovt. Funkt. Und: Interessantes Publikum. Mehr das zahlungskräftige, weil Vip-Bereich ausverkauft. Und mehr das ein bisserl ältere. Groovt. Funkt.