Donau

Eisbrecher

Eisbrecher war keiner unterwegs auf den Wiener Natureislaufplätzen. Dafür tausende Schlittschuhläufer, Schlittenzieher, Ice-Windsurfer und einfach Eiswanderer. Auf der Alten Donau, auf der Neuen Donau und am Kaiserwasser.

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Radeln durch die Lobau

Endlich Saisonbeginn. Und die ersten Nackerten machen sichs an der Dechantlacke bequem. Das Knusperhäuschen an der Panozzalacke ist noch ein bisschen verlassen. Gruppen bon städtischen Naturliebhabern machen Führungen durch den Wald. Die Riesen-Fische schwimmen gemütlich unter der Aussichtsplattform. Und die ersten Seerosen blühen bei der Alten Naufahrt. Nur der Biber lässt sich nicht blicken.

Krido Open

Das Strombad Kritzendorf. Sonne. Donaustrand. Stelzenhäuser. Konzerte im Pavillon. Ernst Molden. Wasserski Show. Lindy Hop.
Was will man mehr an einem schönen Sommer-Sonntag.

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Sommer. Sonne .Gänsehäufel.

Pack die Badehose ein. Sommer in Wien. Am besten im altehrwürdigen Gänsehäufel.

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Gehopse, Gekrabble, Gemeckere, Gemuhe

Das Festival der Tiere auf der Wiener Donauinsel: Viele Vierbeiner, ein Tausendfüßler, Pferde-Vorführungen, Kamelreiten und viel Informationen über Haustierhaltung. Ein Fest, das nicht die Tiere in die Auslage stellte – mit Aunahme des gut gelungenen Schaubauernhofs vom Wiener Cobenzl – sondern ein Fest, das viel Informationen bot für unsere besten Freunde mit Pfoten und Hufen. Einfach nett.

>>Alle Informationen und alle Bilder

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Schaurig Sagenhafte Aggstein

Ruine Aggstein in der Wachau. Ein wirklich beeindruckendes Bauwerk, das – wie es die Werbetafeln verheißen – ins Mittelalter zurückversetzt. Damals war es eine stolze Burg und stolz erhebt es sich noch immer, zwar verfallen aber doch, über der Wachau. Auf dem Tafel vor dem Eingang steht gar selbstbewusst, sie erhebt sich über „der schönsten Flusslandschaft der Welt“. Ja, so ist Niederösterreich.

Viele Sagen ranken sich um die Burgruine – so sollen die Kuenringer Raubritter gewesen sein und die Donau gar mit einer starken Kette abgesperrt haben. Und beim noch erhaltenen „Rosengärtlein“ sollen Gefangene so lang rausgesperrt worden sein, bis sie sich freiwillig in den Tod stürzten. Ja, der Tod lauert überall, auch für die Fledermaus, die hoch oben in den Mauern zwischen den Steinen gestorben ist und nun die Besucher erschaudern lasst. Vielleicht gibt es dazu in vielen hunderten Jahren auch eine Sage.

Hupf in Gatsch

XCrossRun auf der Donauinsel. Laufen alleine dürfte einfach schon zu fad sein – darum haben sich insgesamt 1200 Läufer über Strohballen-Hindernisse, Reifen- und Sandfelder und durch Schlammgräben gequält. Natürlich hatten diese Herausforderungen viel coolere Namen von den Veranstaltern bekommen, wie man HIER nachlesen kann.

Einigen Läufern war nach der Fünf-Kilometer-Runde über Stock und Stein richtig anzusehen, dass sie bis an ihr Limit gegangen waren. Aber dafür wurden sie von den Hansplast Cheerleaders bejubelt. Wär interessant, wieviele Läufer dann von ihnen verarztet worden sind. Aber das ist eine andere Geschichte.

>>Die Profi-Bilder vom Event: DiePresse.com-Galerie