Eislaufen

Eisbrecher

Eisbrecher war keiner unterwegs auf den Wiener Natureislaufplätzen. Dafür tausende Schlittschuhläufer, Schlittenzieher, Ice-Windsurfer und einfach Eiswanderer. Auf der Alten Donau, auf der Neuen Donau und am Kaiserwasser.

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Ein Eis-Traum

Der Eistraum am Wiener Rathausplatz. Im Frûhlingswetter. Auf Kufen. Mit Schneemann.

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Schneewandern auf der Alten Donau

Minus-Grade in Wien – und das seit langem. Was liegt näher, als an die Alte Donau zu fahren, um sich dort sportlich zu betätigen. Allein, unser Vorhaben, eiszulaufen konnte nicht erfüllt werden: Kein Schlittschuhverleih weit und breit und der Schneefall der letzten Tage machte aus der zugefrorenen Alten Donau alles andere als eine spiegelglatte Eisfläche. Langlaufski wären eigentlich die beste Ausrüstung. Aber auch die waren grad nicht zur Hand. Darum eine Wanderung, das hält warm. Dort wo im Sommer die kleinen Segelboote herumschippern tummeln sich jetzt die Menschen – kleine Flächen sind vom Schnee befreit zum Eislaufen und Eishockeyspielen. Wien, die Sportstadt. Wien, das kann schon was.

Und übrigens: Wenn man ein bisschen wahnsinnig ist, sollte man sich eine Flasche Vodka mitnehmen zum Eislaufen – ich hab diesen Finnen Norweger dann aber doch nicht nachgeahmt, so frostsicher bin ich dann leider doch nicht:

Kanu-Fahren am Rathausplatz

Der Eistraum auf dem Rathausplatz ist am 7. März ausgeträumt. Die Frühlingstemperaturen bringen das Eis bereits zum Schmelzen, einige sind nur mit dem T-Shirt auf dem Eis unterwegs. Eisbrecher wie im Wiener Hafen braucht man jedenfalls auch nicht mehr – an manchen Stellen, vor allem bei den Wegen durch den Rathauspark, würde sich eher ein Kanu anbieten. Nur leider – Kanu hatten wir keines dabei.  Am Wochenende, zum Abschluss des Eistraums, sind wieder arktische Temperaturen angesagt. Und danach: Eislaufplatz schnell abbauen, Ostermarkt einrichten, Sonne höherschrauben, Frühling reinlassen!

>>Hier gibts alle Bilder

Weggeschmolzen: Das Eis ist gebrochen

Der Eislaufplatz mit dem schönsten Panorama-Blick auf die Stadt Wien bat am Wochenende zum Saisonausklang. Die 300 Quadratmeter große Eisfläche vor dem Schloss Wilheminenberg fügt sich vorbildlich in die kitschige Atmosphäre ein. Da nimmt man auch die post-weihnachtlich geschmückten Bäume in Kauf.

Durch den Wärmeeinbruch am Wochenende waren die Eisverhältnisse allerdings alles andere als gut. Mit Schneeschaufeln wollte man noch retten, was fast nicht mehr zu retten war: Über zehn Plusgrade hatten das Eis in eine weiche Schicht verwandelt…

Alte Donau: Natur-Eislaufplatz mit Glühwein und “Apres Ski“

Die anhaltenden kalten Temperaturen sind nicht für alle Wiener ein Grund, sich an den warmen Kamin zurückzuziehen. Nein, die Frischluft-Wütigen lassen sich von Minus-Temperaturen nicht beeindrucken und packen ihre Eislaufschuhe ein.

Und das erste Ziel für Eislauf-Hungrige ist die Alte Donau. Ein riesiger Outdoor-Natur-Eislaufplatz: Da kann die Stadt Wien noch so sehr davon abraten – wegen der warmen Grundwasserströmung und unter Brücken gibt es keine durchgehend feste Eisdecke.

Wer keine Schlittschuhe besitzt, kann sie auch ausborgen. Bei „Kukis Eistraum“ an der Kagraner Brücke muss man dafür allerdings recht tief in die Tasche greifen: Verrechnet werden acht Euro für die erste Stunde und jeweils ein Euro für jede folgende Stunde.

Dafür ist man an diesem Steg mit der zugehörigen Infrastruktur ausgerüstet: Glühwein und Würstel schmecken hervorragend, und auch für Sitzplätze im Feuerwehrfest-Stil ist gesorgt. Wers mag: „Apres Ski Hits“ mit voller Lautstärke. Das nervt schon nach gewisser Zeit.

Und weil die Musik gar so nervig ist, läuft man dieser so weit wie möglich davon – und Platz ist genug auf der Alten Donau. Vom Schnee geräumt sind allerdings nur kleinere Flächen, meist muss man sich im Langlauf-Parallelstil mit den Eislaufschuhen vorwärtsbewegen…

>>HIER gibts ALLE Bilder und mehr Infos
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