Schlagwort-Archive: Fahrrad

Wir setzen (uns) aufs Rad

Radparade 2019: Die Radstadt Wien von ihrer schönsten Seite. Einmal um den Ring und bis in den Prater. Und es ist so schön, wenn die Straßen mal nicht von den Autofahrern verpestet werden.

15.000 Pedalritter, einige Einhörner, ein Rad mit sozialer Hängematte. Und immer wieder Radklingelkonzerte. Muss man nicht mögen, aber immer noch besser als ein Flötenkonzert!

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Von der Lobau zum Copa-Beach

Von der Lobau zum Copa-Beach

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Von der Lobau zum Copa-Beach

Von der Lobau zum Copa-Beach

Von der Lobau zum Copa-Beach

Von der Lobau zum Copa-Beach

Von der Lobau zum Copa-Beach

Von der Lobau zum Copa-Beach

Von der Lobau zum Copa-Beach

Von der Lobau zum Copa-Beach

Alle Bilder: https://flic.kr/s/aHskEKGMyY

Radeln mitm Radl

Radparade am Wiener Ring. Mit Unterstützung von Superhelden und den ganz kleinen Radfahren mit Stützrädern. Und danach: Bikefestival am Rathausplatz. Bike ahoi!

efestival am Rathausplatz!

 

Eine Ode an den Neusiedler See

Der Zauber des Neusiedler Sees wirkt heuer so gut wie nie. Ob mit dem Rad umrundet, per Kanu erkundet oder auf dem Segelboot. Von Apetlon über Illmitz, die Lange Lacke, Podersdorf, Neusiedl und Rust gibt es zauberhafte Orte zu entdecken, Störche zu beobachten, Mangalitza-Schweine zu streicheln, Schilfgürtel zu bestaunen und Enten zu füttern. Das Meer der Wiener hat es in sich.

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Fahrrad-Hochflieger

Erstes April-Wochenende in Wien – der klassische Termin für das Bike Festival am Rathausplatz. Mit großen und kleinen Rädern, dem Vienna Air King-Wettbewerb, mit der Grünen Radrettung, Ein-, Zwei- und Dreirädern, Rad-Künstlern, Rad-Hochfliegern und vielen Drahtesel-Bestaunern.
Am Sonntag gehörte dann der ganze Ring den Radlern bei der #RADpaRADe – ein Ring ganz ohne Autos, mal ganz ehrlich, daran könnte man sich gewöhnen: Drahtesel statt Blechschlangen, alles andere ist unmenschlich!

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Picknick mit dem Faltrad in LeMans-Manier

In Wien gibt es das Falter-Rad und immer öfter das Faltrad. Brompton ist das britische Kult-Faltrad – im Rahmen des 2. Fahrad-Picknicks in der Freudenau wurde ein Radrennen veranstaltet über vier mal zwei Kilometer. Und das mit LeMans-Start – die Teilnehmer mussten vor dem Start zum zusammengefalteten Rad laufen und es dann erst mal fahrtüchtig zu machen, um loszudüsen und sich in der Folge ein Verfolgungsrennen mit den Fahrrädern mit den äußerst kleinen Reifen zu liefern. Übrigens war das ganze „very british“: Für Herren galt der Dresscode helm, Jackett und Krawatte, für Damen „alles Gediegene zwischen Reifrock und Businesskostüm“ (so steht es in der Einladung und ich muss hier wirklich den Kopf über diese Definition schütteln).

Am Gelände der Galopprennbahn Freudenau wurde vor diesem Rennen gepicknickt. In einem wahrlich imperalen Ambiente waren viele Radler in schicker Aufmachung im Tweed oder Sommerkleid erschienen. Schön anzusehen und auf der anderen Seite fast ein bisschen skurril. Schwang mit diesem Outfit doch irgendwie eine Abgrenzung zum Proletariat durch – oder haben wir da irgendetwas falsch verstanden? Böse Zungen sollen ja von Bobo-Veranstaltung geredet haben. Und darauf jetzt ein Prost mit dem Aperol-Spritzer.

>>Nähere Infos und Bilder zum Fahrrad-Picknick

Jo, wir san mit’m Radl do

„I want to ride my Bycicle“ von Queen ist laut einem Beitrag von FM4 der bekannteste und beste Radler-Song. Wird wohl stimmen. Auf den Plätzen zwei und drei übrigens Kraftwerk mit „Tour de France“ und „Jo wir san mitn Radl do“ von… von wem eigentlich? Ist das eine alte Volksweise ?- Auf Youtube findet man sehr interessante, allesamt sehr volksdümmliche Versionen. Eine davon haben wir ausgewählt.

Wem das zu abschreckend ist: Wien hat die Fahrradsaison endlich wieder eröffnet – und zwar mit dem Bike-Festival am Rathausplatz. Mit Rad-Akrobaten, Service-Ständen, Gratis-Rad-Check, (viel zu lauter) Musik, Freestyle-Bewerben, Stiegl-Bier und vielem mehr. Einige Eindrücke gibt es hier. Als Einstimmung auf „Jo, wir san mitn Radl do“.

Übrigens sollte sich Spar überlegen, ob es wirklich zielführend ist, Leute in ein Bananen- und Tannenbaum-Kostüm zu stecken. Wir hätten uns als Kinder geschreckt vor diesen unheimlichen Figuren, die am Rathausplatz unterwegs waren.

>>Hier gibts noch mehr Bilder

Silberfischchen-Rad

Ein Fahrrad verziert mit Silberschmuck bzw. -spray  wie ein Silberfischchen. Mit markantem silbernem Kotflügel. Hat was martialisches. Und Science Fiction: Damit könnten wohl auch die Klingonen in ihrem Raumschiff vor dem Angriff auf die Enterprise unterwegs sein. Gesehen beim Streetfestival in Wien. Und das war das einzige Highlight dieser Veranstaltung. Mehr ist dazu nicht zu sagen.

Flip-Whips und E-Bikes

Tricks wie 360 Double-Whips, Flip Kombination am Step Down, Flairs, Super-Flips oder Flip-Whips – und das alles vor dem Wiener Rathaus beim „Vienna Air King“ im Rahmen des 16. Wiener Bike-Festivals. Neben den Bike-Akrobaten – den „Dirt Contest“ hat übrigens Sam Pilgrim gewonnen – stand heuer das E-Bike im Mittelpunkt.

E-Biker können mit einem einfachen Drehgriff selbst bestimmen, wie viel Unterstützung der Elektromotor gibt und wie stark sie selbst in die Pedale treten. Da gibt es auch eine Förderung der Stadt Wien und laut Fahrrad-Händlern steigt die Nachfrage nach den Elektrorädern immer mehr an. Ists aber nur ein Moped für Arme – oder werden sich in Zukunft ökologisch denkende Menschen damit durch die Stadt bewegen?

Relativ skurril wirkt aber der Elektro-Zusatzmotor auf einem Mountainbike. Wenn schon Mountainbiken, dann mit ganzer Muskelkraft! Aber das ist wohl eine andere Geschichte.

Großes Bild: Rasoulution

>>Hier gibts mehr Bilder

Das Gießkannen-Prinzip

Bei uns im Osten Österreichs kennt man die Pfand-Münz-Ketten nur von den Einkaufswagerl. Ja, das sind diese Dinger, die dann doch öfters ohne Pfand entwendet werden und auf der Straße herumstehen oder in Haushöfen vergammeln. Damals in Wien probierte man dieses Pfand-Münz-Ketten-System auch für die Leihräder. Mit mäßigem Erfolg. Wenn man von einem Drahtesel-Zuwachs im Donaukanal absieht, was aber wohl nicht als Erfolg der Stadt-SPÖ durchgehen will.

Dass das Pfand-Münz-Ketten-System auch bei Gießkannen angewendet wird, war mir bisher neu. Aber scheinbar sind am Friedhof in Bischofshofen Gießkannen ein begehrtes Gut. Darum hier und jetzt mein Aufruf: Spendet Gießkannen für die Salzburger!

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