Laufen

Sundown in Schönbrunn

Die altehrwürdige kaiserliche Residenz ist heutzutage das Laufrevier der Grauen Eminenz. Und diesmal trotz extremer Schwülheit war die Schönheit des wundervollen Schloßgartens wert, einige Male innezuhalten und auf Fotosafari zu gehen. Safari nicht mißverstehen: Nicht im Tierpark nebenan, nein, einfach um das schöne Abendrot einzufangen.

Sundown in Schönbrunn Sundown in Schönbrunn

Sundown in Schönbrunn Sundown in Schönbrunn

Sundown in Schönbrunn

Hupf in Gatsch

XCrossRun auf der Donauinsel. Laufen alleine dürfte einfach schon zu fad sein – darum haben sich insgesamt 1200 Läufer über Strohballen-Hindernisse, Reifen- und Sandfelder und durch Schlammgräben gequält. Natürlich hatten diese Herausforderungen viel coolere Namen von den Veranstaltern bekommen, wie man HIER nachlesen kann.

Einigen Läufern war nach der Fünf-Kilometer-Runde über Stock und Stein richtig anzusehen, dass sie bis an ihr Limit gegangen waren. Aber dafür wurden sie von den Hansplast Cheerleaders bejubelt. Wär interessant, wieviele Läufer dann von ihnen verarztet worden sind. Aber das ist eine andere Geschichte.

>>Die Profi-Bilder vom Event: DiePresse.com-Galerie

Marathonitis in Wien Metropolis

Der Marathon 2012 ist gelaufen. Mein Ziel, in meiner Staffel-Distanz von 11,295 Kilometer unter einer Stunde zu bleiben, ja das ist sich knapp nicht ausgegangen. Großen Respekt muss ich den Damen und Herren von den anderen beiden befreundeten Staffeln zollen: Die Herren stürmten auf Platz 66 – und unsere Damen sogar auf Platz 24. Alle Achtung. Da heißt es noch viel trainieren für mich. Vorerst ist die Medaille mal dort angebracht, wo auch die anderen aufbewahrt sind: Auf meinem Vodka-Schrein. За ваше здоровье!

Marathon: Mission erfüllt

Der Vienna City Marathon ist gelaufen. Und gut ist es gelaufen: Die meisten Ziele haben wir erreicht – wir waren in der Staffel schneller als im vorigen Jahr. Ich hab die 11,3-Kilometer zwar nicht unter einer Stunde geschafft, aber meine Durchschnitts-Zeit gegenüber dem Vorjahr – trotz längerer Strecke verbessert – und ich war schnellster des Teams.

Und: Wir haben alle drei Staffeln des großen Konkurrenten hinter uns gelassen. Wermutstropfen: Die zweite Staffel aus unserem Haus hat uns eine halbe Stunde abgenommen. So sportlich sind wir also doch wieder nicht.

Staffel gesamt:

Startnummer: 1342
Nettozeit: 03:54:03
Geschwindigkeit: 10.81 km/h
Zeit je km: 5 min 32 sec

Und meine Zeit:

Distanz: 11.295
Zeit: 01:00:27
Ziel/Heldenplatz
Geschwindigkeit: 11.21 km/h
Zeit je km: 5 min 21 sec

Fotos: Splechtna, Schima

Marathonisiert

Nur mehr zwei Wochen bis zum Vienna City Marathon. Und ich bin dabei. Zwar nicht die ganze Distanz, aber in der Staffel. Ich hab die 9,1-Kilometer-Distanz dabei ausgefasst und starte von der Uni weg richtung Prater Hauptallee.

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Tja. Jetzt wird ein bissl trainiert. Nach dem Schönwettereinbruch und weil endlich auf die Sommerzeit umgestellt worden ist, gehts jetzt ein bissl besser mit der Zeiteinteilung für ein bissl Training. Aber mir wird trotzdem die Zunge weit raushängen nach den 9 Kilometern.

Wir vier Staffelteilnehmer schreiben übrigens in unserem eigenen Blog „Acht Beine“ über unsere Trainingsvorbereitungen.

Und wenn alles nix hilft, dann hilft mir wenigstens ein bissl das Fitnessprogramm vom Herrn Austrofred. Da ist man nämlich fit in fünf Minuten.