Mariazell

Stürmisch und sonnig auf der Bürgeralpe

Viel los war nicht. Einziger Gast in der Gondel rauf auf die Bürgeralpe. Später einziger Gast auch beim Runterfahren. Das Wetter war auch nicht ganz so einladend zum Skifahren. Und wir wollten auch nur spazieren. Doch der Seeblickweg war dann doch nicht präpariert. Und das Waten im Schnee bis zu den Knien war dann doch ein bisschen anstrengend. Ab und zu hat die Sonne durch die Wolken durchgelugt. Und hat sehr schöne Ausblicke geboten.

Bürgeralpe

Bürgeralpe

Bürgeralpe

Bürgeralpe

Bürgeralpe

Bürgeralpe

Bürgeralpe

Bürgeralpe

Bürgeralpe

Bürgeralpe

Bürgeralpe

Bürgeralpe

Bürgeralpe

Bürgeralpe

Bürgeralpe

Bürgeralpe

Bürgeralpe

Bürgeralpe

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Advent in Mariazell

Diesmal nicht mit dem Ötscherbären sondern mit dem Auto unterwegs ins Mariazellerland. Und dort schneit es dicke Flocken an diesem dritten Advent. Die Basilika wird umrankt von Ständen für den Adventmarkt und ein riesiger Adventkranz dominiert den Platz.

Mariazeller Advent

Mariazeller Advent

Mariazeller Advent

Mariazeller Advent

Mariazeller Advent

Mariazeller Advent

Mariazeller Advent

Mariazeller Advent

Mariazeller Advent

Mariazeller Advent

Mariazeller Advent

Mariazeller Advent

Mariazeller Advent

Mariazeller Advent

Mariazeller Advent

Mariazeller Advent

Mariazeller Advent

Loipenzauber

Langlaufen auf der WM-Loipe in St. Sebastian und der Erlaufloipe in Mitterbach bei strahlender Sonne und besten Wetterbedingungen. Klassisch.

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Auf Loipensuche unter Schneewächten

Unser Ziel war klar, der Auftrag klar: Im Mariazeller Land wurde uns hoher Schnee versprochen – und wir wollten unsere Körper beim langlaufen stählen. Schnee gab es mehr als genug, allein die Loipen waren wegen starkem Schneefall und Wind vollkommen verweht. Tiefwinterliche Basilika in Mariazell und eine tiefwinterliche Wanderung bis zum Erlaufsee im Schneesturm. Ein Erlebnis inklusive gefrorenem Bart. Das nächste mal kommen wir aber trotzdem bei Schönwetter. Und dann werden die Loipen erkundet.

Magna Mater Austriae im Schnee

Mariazell – „Ein Geschenk des Himmels“. So wird man empfangen vom Bahnhof kommend, in unserem Fall im Tiefschnee hinstapfend. Und überall, an jedem Haus, an jedem Hauseck, hinter jedem Haus ist sie präsent – die Magna Mater Austriae, die Gnadenstatue. Als Gemälde, als Abbild, als Stickwerk, Stückwerk, Puzzle, in Lebkuchen gebacken, auf Tischtüchern.

Man wandert an Häusern mit ihrem Abbild vorbei, an Hotels mit dem Namen „Zum heiligen Geist“ und an Apotheken mit dem Namen „Zur Gnadenmutter“. Rund um die Basilika, deren Bild wohl schon jeder Österreicher gesehen hat – ist sie doch die wichtigste Wallfahrtskirche Österreichs – der Naschmarkt in römisch-katholischer Form: Viele kleine Souvenir-Verkaufsstände, wo man sie erstehen kann: Die kleinen Abbildungen der Manga Mater Austriae.

Und doch – bei unserem Augenschein waren kaum Pilger im Ort, zu hefitg war der Schneefall. Ganz ruhig war es, die Geschäfte mittags geschlossen, die Gasthaus-Küchen erst wieder am Abend offen. Ruhig, ganz ruhig, im wichtigsten Wallfahrtsort Österreichs.