Schlagwort-Archive: Party

Posing!

Wenn man gemeinsam am Katschberg war, kann man sich auch nachher noch die schönsten Geschichten gegeneinander erzählen. Und weil die Mädels soooo schön gepost haben – überall wo’s blitzt sind sofort ihre Augen hingerichtet – hier ein Best of Fotos des Abends. Gaba und ich sind übrigens ganz schlechte Poser, sagen die Mädels. Verdammt.

So ein Dodl auf der Rodel

Aufi aufn Berg, eini in a Berghüttn, gsoffn! Und dann: Owi mit da Rodel!

Vielleicht hätten wir beim Raufwandern am Rodelweg bleiben sollen. Das kurze Stück auf der Skipiste war dann doch einigermaßen anstrengend. Überraschend sturzfrei ist das Runterfahren gelungen – aber nur mir. Der Zwei-Herren-Schlitten ist in jeder Kurve rausgeschlittert. Wers kann, der kanns.

Katschberger Hüttenabende

Wenn man in einer Hütte am Katschberg logiert gibt man sich am Abend gesellig. Beim Uno-Spielen, Karten-Spielen, Saufspielchen. Samma uns ehrlich: Der Alkohol ist in rauen Mengen geflossen. Und trotzdem sind wir am nächsten Tag dann ohne umzufallen auf die Piste gekommen.

Weihnachtlich glänzet das MAK

Weihnachtsfeier im Klein Bonum

Perchtenlauf und Gurglmania

Böse Zungen behaupten ja, in Loosdorf laufen tagein und tagaus nur Perchten herum, warum also auch noch einen Perchtenlauf veranstalten? Trotzdem gibts aber eine eigene Perchtengruppe in Lodo. Ich persönlich finde ja, dass dieser Brauchtum in unserem niederösterreichischen Flachland nichts verloren hat. Trotzdem schafft es dieser Verein, einmal im Jahr – und das gibts sonst nur beim Kirtag – das halbe Dorf fast vollversammelt zusammenzutrommeln. Und die Maskenträger sind auch nicht wenige. Wenigstens sinds beschäftigt und brandschatzen nicht anders herum.

Am Abend des Perchtenlaufs, wo eh scho fast ganz Loosdorf auf den Beinen war, ist auch noch die berühmt berüchtigte Gurglmania-Party im Bärenkeller wieder mal über die Bühne gegangen. Jeder der schon dort war weiß – da wird gegurgelt. Bis in die frühen Morgenstunden. Und das ist gut so! Weil am nächsten Tag muss man Loosdorf wieder aushalten.

Und das gibts auch Bilder. Auf der nächsten Seite.

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Stadl-Zeit

Nein. Tiaf samma ned. Nur ab und zu. Und mit dem Peter Westenthaler legen wir uns noch alle Tage an. Prügelaffaire hin oder her. Darum wird auch ab und zu im Stadl, in seinem Stammlokal, gefeiert. Unglaublich tiaf dort. Unglaublich tiafe Leut dort. Und so wohlgefühlt hama uns. Aber eins muss ich klarstellen: Mein Stammlokal wird das nicht. Da sollen sich lieber die Orangen die Zeit vertreiben.

Aber es gibt Bilder, ganz schlimme Bilder: Auf der nächsten Seite.

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Schützenfest!

Jedes Jahr wieder Anfang Dezember treffen sich die Schützen, um ein trauriges Fest zu feiern. Wieder ein Jahr älter geworden. Herr K. (Soviel Zeit muss sein), nochmals mein herzliches Beileid. Oder Beiried. Mit Erdäpfeln.

Lösch das bitte sofort!

Die Frau Britta hat ja recht: Ich mach sehr oft Fotos von unten, wo alle dann ganz komisch in die Kamera glotzen – und manche schaun dann eher unvorteilhaft aus. Ganz anders von oben, wie ich es nach Brittas Rat auch probiert habe, siehe der Bildervergleich unten.

Beim ersten Bild hat die Frau B. dann so reagiert: „Bitte lösch das sofort!“ Ich habs nicht gelöscht, sondern ganz handwerklich unbeholfen mit Photoshop mal was versteckt. Nicht bös sein. Interessanterweise kommt die Reaktion(„Bild löschen, aber sofort“) ausschließlich von Frauen vor, die fotografiert worden. Noch nie hat ein Mann von mir verlangt, dass ich ein unvorteilhaftes Foto lösche. Was ist der Grund dafür, dass nur Frauen so reagieren? Ist es uns Männern einfach mehr wurscht, wie wir dargestellt werden? Oder sind die Frauen einfach nur zickiger…? Oder aber, und auf das tippe ich: Frauen wollen immer nur von der Schokolade-Seite gezeigt werden. Hmmmm. Schoko!

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Vom Raymonds über die Hexen-Hinrichtung in den felsigen Keller

Fortgehn zu Allerheiligen. Böse. Start-up im viel zu vollen Raymonds. Mit den charmantesten Kellnerinnen der Welt. Und einem müden Gaba. Der fast jeden Tag in sein neues Stammlokal kommt.

Jedenfalls wars voll. Zu voll. Wegen einer Geburtstagsfeier. Ungemütlich. So hab ich mich fast gar nicht um die charmanten Kellnerinnen kümmern können.

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Dann weiter in den Weberknecht zur Hexen-Hinrichtung. Komisches Schauspiel. Und Fotografieren war verboten. Ich befürcht viele warn nur dort um sich ein bissl aufzugeilen. Ganz hab ich den Sinn des ganzen sowieso nicht durchschaut: Ein öffentliches Sich-Zur-Schau-stellen? Ein Ausdruck der Perversion? Oder einfach die Lust an der Folter? Die Lust der Protagonistin an der Freizügigkeit. Sensationell: Franco als Inquisitator. Steht ihm gut die Kutte!

Bilder reich ich jedenfalls nach.

WITCHFINDER-HORROR PARTY mit THEATER OF THE MACABRE: Hexen-Folter & -Hinrichtung (nicht kritik oder historische Korrektheit stehen im vordergrund, sondern die sado-erotische unterhaltung, ACHTUNG: nicht alles ist hier special-effect, die szene-protagonisten stehen tatsächlich drauf u. machen gewisse einlagen z.Tl. echt.

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Zum Abschluss hats uns auch noch in den felsigen Keller verschlagen. Obwohl Herr Norbert schon im Weberknecht geschlafen hat. Und der Herr Armin schaut doch ein bissl aus wie der Shantel. Kein Heimgang. Makaber.