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Reisen auf Kubanisch

Unterwegs vom Hanabanilla-Stausee zum Kurort im Nationalpark Topes de Colantes auf den Anhöhen über Trinidad. Die Straße ist mehr und mehr von Schlaglöchern übersät und mit der Beschilderung haben es die Kubaner auch nicht unbedingt. Also dem Kompass vertrauen.

Interessant sind die Reisemöglichkeiten der Kubaner im Landesinneren: Man fährt auf der Ladefläche von Lkw’s mit, Pferdefuhrwerke sind Standard, im Nationalpark sieht man auch viele Reiter hoch zu Ross – interessanterweise ausschließlich Männer. Neben der Schlagloch-übersäten Straße Schilder, die die Revolution preisen. Castro und Che allüberall. Und in den Ortschaften sitzen die Männer vor den kleinen Markthallen in der Sonne und beobachten den Straßenverkehr. So schön zum die Seele baumeln lassen.

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Hoch zu Ross

Endlich hab ich den Borques kennengelernt. Und entgegen einer von mir mit Entsetzen gehörten Meinung riecht er gar nicht nach Leberkäse. Und war auch relativ zutraulich. Aber ich hab mich ja sofort mit Leckerlies eingeschleimt. Zur Erklärung: Borques ist ein Pferd, eingestellt im Reitstall in Wien Freudenau.

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Jetzt kann ich mir gar nicht mehr vorstellen, dass ich jemals Pferdeleberkäse essen könnte. Dann lieber im Galopp. Im Schweins-Galopp.