Natur grau in grau

Im kubanischen Gebirge: Topes de Collantes

Über 1000 Meter erheben sich die Berge um das Gebirgsdorf Topes de Collantes zwischen dem Hanabanilla-Stausee und Trinidad auf beschwerlicher Straße mit Riesen-Schlaglöchern erreichbar – beschaulich ist das Dorf geblieben, aber es ist vom Bauerndorf zum Kurort gewachsen. Am höchsten Punkt steht ein Riesen-Kurhotel im Stalin-Stil. Rundherum viele Hotelanlagen mit verschiedensten Preisklassen. Unser Hotel war eine schöne Appartment-Anlage. Mit dem größten Gummibaum den ich je gesehen habe und ganz schlechter Live-Musik beim Abendessen. Das richtig schöne dort ist die Natur: Man geht zwar zwei Stunden über Stock und Stein hinunter zum Salto de Caburni, aber es zahlt sich aus. Erstens durch den wirklich beeindruckenden Nationalpark mit den riesigen Palmen und den vielen Eidechsen. Zweitens durch die äußerste erfrischende Bademöglichkeit ganz unten beim Wasserfall und drittens wegen der kleinen Freiluft-Bar mitten unter den Hühnern am Weg zurück in den Ort.

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Osterhasi!

Der Osterhase ist wieder herumgehoppelt. Und meine kleine Nichte hat Unmengen von Schokoeiern, Süssigkeiten in allen Formaten, abkassiert. Obwohl sie schon Angst gehabt hatte, dass der Hase nicht mehr zu uns kommt. So lang hatte er sich Zeit gelassen, erst nach dem Ostersonntags-Mittagessen hat er sich dann entschlossen, dass er seine Nesterl in unserem Garten verteilt. Und dann hat sie gestrahlt. Mit der Sonne um die Wette. Liab.

Und ökologisch wertvolle Arbeit haben wir dann auch noch geleistet. Haben wir doch unseren reissenden Marktbach erstens von einem hängengebliebenen halben Baum befreit und dann auch noch die Ufer gesäubert von weggeworfenem Müll. Und ich muss mich schon fragen, auch wenn das Bacherl nicht das romantischste ist: Muss das wirklich sein, dass man den ganzen Dreck da reinschmeisst?

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