Spocht

Hart am Winde dran

Neusiedler See. Weiden am See. Ein Segelboot für 24 Stunden. Mit Windstärke 5 am Abend. Und Windstärke verschwindend untertags. Mit fast vollem Mond am Winde dran.

Vom Sonnwendstein zum Hirschenkogel

Der sogenannte Zauberberg, der Semmering unweit von Wien, ist nicht nur im Winter eine Rese wert. Nicht nur für die Downhiller unter den Mountainbikern. Auch für Wanderer. Mit schönem Panoramaweg zwischen Sonnwendstein zum Hirschenkogel – und dort dann mit der Aussichtswarte mit dem klingendem Namen “Dr. Erwin Pröll Milleniums-Warte”. Ein Denkmal also schon zu Lebzeiten. Leider war es sehr windig da oben. Aber frischluftaufgetankt sind wir jetzt wieder für die Stadt. Auch wenn wir mit der Gondel ins Tal gefahren sind.

Loipenzauber

Langlaufen auf der WM-Loipe in St. Sebastian und der Erlaufloipe in Mitterbach bei strahlender Sonne und besten Wetterbedingungen. Klassisch.

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Auf Loipensuche unter Schneewächten

Unser Ziel war klar, der Auftrag klar: Im Mariazeller Land wurde uns hoher Schnee versprochen – und wir wollten unsere Körper beim langlaufen stählen. Schnee gab es mehr als genug, allein die Loipen waren wegen starkem Schneefall und Wind vollkommen verweht. Tiefwinterliche Basilika in Mariazell und eine tiefwinterliche Wanderung bis zum Erlaufsee im Schneesturm. Ein Erlebnis inklusive gefrorenem Bart. Das nächste mal kommen wir aber trotzdem bei Schönwetter. Und dann werden die Loipen erkundet.

Fahrrad-Hochflieger

Erstes April-Wochenende in Wien – der klassische Termin für das Bike Festival am Rathausplatz. Mit großen und kleinen Rädern, dem Vienna Air King-Wettbewerb, mit der Grünen Radrettung, Ein-, Zwei- und Dreirädern, Rad-Künstlern, Rad-Hochfliegern und vielen Drahtesel-Bestaunern.
Am Sonntag gehörte dann der ganze Ring den Radlern bei der #RADpaRADe – ein Ring ganz ohne Autos, mal ganz ehrlich, daran könnte man sich gewöhnen: Drahtesel statt Blechschlangen, alles andere ist unmenschlich!

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Im freien Fall

Eine Minute im freien Fall, rausgeschubst aus einem Flugzeug, das  in 4000 Meter Höhe fliegt: Ganz ehrlich, so wirklich sicher waren wir uns nicht mehr, als wir in die Propellermaschine eingestiegen sind, die einfach schnurstracks immer höher geflogen ist, ob das eine gute Idee ist. Doch nach dem ersten Schreck nach dem Absprung mit dem Tandem-Instruktor fühlt man sich fast schwerelos, man merkt gar nicht, dass man mit 200 km/h Richtung Erde stürzt. Wie wenn man in der Luft stehen würde oder schwimmen würde – und ein starkes Gebläse von unten würde den Luftwiderstand erzeugen. Die Welt von oben wirkt fast unwirklich und bizarr, so unwirklich dass das vorherige mulmige Gefühl wie weggejagt ist. Freier Fall bis zum Öffnen des Fallschirms und dann ein leises, sanftes Hinuntergleiten. Ein Adrenalin-Schub beim Para-Club in Wiener Neustadt.

>>Hochauflösende Fotos auf flickr

 

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Jo, wir san mit’m Radl do

“I want to ride my Bycicle” von Queen ist laut einem Beitrag von FM4 der bekannteste und beste Radler-Song. Wird wohl stimmen. Auf den Plätzen zwei und drei übrigens Kraftwerk mit “Tour de France” und “Jo wir san mitn Radl do” von… von wem eigentlich? Ist das eine alte Volksweise ?- Auf Youtube findet man sehr interessante, allesamt sehr volksdümmliche Versionen. Eine davon haben wir ausgewählt.

Wem das zu abschreckend ist: Wien hat die Fahrradsaison endlich wieder eröffnet – und zwar mit dem Bike-Festival am Rathausplatz. Mit Rad-Akrobaten, Service-Ständen, Gratis-Rad-Check, (viel zu lauter) Musik, Freestyle-Bewerben, Stiegl-Bier und vielem mehr. Einige Eindrücke gibt es hier. Als Einstimmung auf “Jo, wir san mitn Radl do”.

Übrigens sollte sich Spar überlegen, ob es wirklich zielführend ist, Leute in ein Bananen- und Tannenbaum-Kostüm zu stecken. Wir hätten uns als Kinder geschreckt vor diesen unheimlichen Figuren, die am Rathausplatz unterwegs waren.

>>Hier gibts noch mehr Bilder