Wien

Ein Eis-Traum

Der Eistraum am Wiener Rathausplatz. Im Frûhlingswetter. Auf Kufen. Mit Schneemann.

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Winterwonderland Vienna

Vom Ottakringer Bad über den Steinhof. Vorbei beim Maroni-Brater bei der Feuerwache und hinüber zum Schloß Wilheminenberg. Ein Schneestapf-Nachmittag mit beeindruckendem Raureif.

Fang das Licht

“Wien leuchtet”. Rund um den Nationalfeiertag sind das Naturhistorische Museum und das Kunsthistorische Museum in ein ganz neues Licht getaucht worden. Imposante Lichtinstallationen mit Saurier und Herzerl. Obwohl: Damals auf dem Karlsplatz war es noch ein bisschen imposanter. Aber gefangen hat es uns, das Licht.DSC06510 DSC06512 DSC06513 DSC06517 DSC06525 DSC06526 DSC06530 DSC06533 DSC06541 DSC06544

Die Gärten von Hirschstetten

Man kommt als Nicht-Transdanubier selten in die Gegend von Hirschstetten. Und wir sind auch nur durch einen kleinen Beitrag der Bezirkszeitung auf die dortigen Blumengärten mit Zoo aufmerksam geworden. Aber man kann es weiterempfehlen: Junge Wildkatzen, korpulierende Schildkröten, ein indischer Garten mit Ganesha, ein Schau-Bauernhof, ein Urzeit-Garten, ein Palmenhaus. Eine wunderschöne kleine Oase im Norden von Wien.

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Sommer. Sonne .Gänsehäufel.

Pack die Badehose ein. Sommer in Wien. Am besten im altehrwürdigen Gänsehäufel.

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Im Streichelzoo in der Lobau

Frühlingserwachen in der Lobau. Die Katze mit dem schiefen Kopf von der Vienna Kids Farm streift durch den kleinen Streichelzoo und besucht Hängebauchschwein, Schafe und Ziegen. Das Tipi ist geschlossen, das passt zum etwas heruntergekommenen Eindruck, den man am ersten Blick hier hat – was aber auch wieder sympathisch entspannt wirkt. Nur wenige Leute unterwegs an diesem sonnigen Wochentag. Ein Hauch von Frühtling liegt in der Luft, die Sonne glitzert auf dem Wasser der Lobau-Lacken, die Knospen treiben immer weiter aus. Frühling in der Lobau.

Mord und Totschlag in Wien

An einem trüben verregneten Sonntag-Nachmittag hat es uns also ins Wiener Kriminalmuseum verschlagen. Das Museum ist im 2. Bezirk im alten “Seifensiederhaus”. Doch nur von außen schaut das Häuschen idyllisch aus. Die Kriminalgeschichte vom Mittelalter bis heute wird teils drastisch dargestellt. Formulieren wir es mal vorsichtig – das Museum präsenteirt seine Objekte nicht unbedingt im Sinne moderner Ausstellungstechnik: Die vielen zusammengetragenen Zeitungsausschnitte und Kopien von Kupferstichen sind mit schreibmaschinen-geschriebenen Erklärungsblättern versehen. Das genaue Studium ist also ein bisschen ermüdend. Nichts desto trotz sollte man aber auch starke Nerven haben, Wien ist scheinbar doch eine Stadt von Mord und Totschlag.