Zur blauen Nosn

Heurigen-Dreier in Ottakring. Startend beim Ottakringer Friedhof gibt es auf der Johann-Staud-Straße drei wirklich gemütliche, idyllische Weinschenken. Vor allem in der „Blauen Nosn“ scheint die Zeit vor Jahrzehnten stehengeblieben zu sein. Ein wunderschöner verwunschener Gastgarten, ohne Schnickschnack, gelegen in den Kleingärten Ottakrings.
Mitten unter den Weinreben sitzt man in der Buschenschank Herrmann, nur einige hundert Meter bergaufwärts in Richtung Wilheminenberg. In einem Wald voller Reben sind hier die Tische angeordnet – mit Blick auf die eigenen Weingärten.
Und nur einen Steinwurf entfernt kann man beim Heurigen „zum Binder“ von der Terrasse über halb Wien schauen – und sich am herrlichen Wein und Liptauer laben.
Unser Tipp für die schönen Herbsttage!

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Im Bienen-Himmel

Frischer Herbstwind hat uns nicht abgehalten, zum Bienenfest am Himmel zu gehen. Der frische Herbstwind war durch frischen Sturm wie weggeblasen – und zu bestaunen gab es einen Bienenlehrpfad, Bienen-Streicheln und eine Bienenforscher-Station. Neben dem Sturm haben wir dann auch noch Honig mit Mandeln und Heidelbeer-Honig erstanden. Der erste Schritt ins Imker-Geschäft.

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Himmel, Sender und Wein

Bellevuelstraße. Baumkreis am Himmel. Schmetterlingswiese. Cobenzl mit frischem Sturm. Kapelle in Schönstatt. Stefaniewarte. Sender. Kahlenberg. Zahnradbahn. Blick zum Leopodsberg. Nussberg. Nussdorf. Heuriger. So schön kann ein Herbsttag sein.

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Altweibersommer am Klopeiner See

Eigentlich wäre eine Mountainbike-Downhill-Tour geplant gewesen. Doch ein technischer Defekt der Gondelbahn in Petzen ließ uns im Tal zurück. Also wurde ein Ausflug zum Klopeiner See aus den jochgesteckten Zielen. Und dieser See ist unser heutiger Tipp: Ganz friedlich liegt er bei St. Kanzian, kein Motorbootgeräusch stört die Idylle. Sogar die Tretboote sind schon aus dem Wasser gezogen und warten an Land auf die nächste Hauptsaison. Das Wasser ist klar und gebirgstemperiert, die Sonne zaubert prächtige Farbenspiele.

Nur den Wildwuchs an Verbotsschildern sollte die Gemeinde so bald wie möglich loswerden.

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Dolomiten-Zinnen und Murmeltiere

Die Sextner Dolomiten. Ein Weltnaturerbe allererster Klasse mit einem atemberaubenden Panorama. Über 1000 Höhenmeter legt man von der Talschlusshütte bis zur Dreizinnenhütte zurück – und wird mit einem sensationellen Panorama bei einem der bekanntesten Motive der Welt belohnt. Und auch die Runde rund um den Einserkofel ist eine Herausforderung, sowohl für die Beine also auch für die Aufnahmefähigkeit so vieler Eindrücke. Belohnt wird man auf der Büllejochhütte mit einer herzhaften Jause. Danach kann man am Weg Murmeltiere beobachten um bald darauf auf der Zsigmondhütte zu rasten. Der Abstieg Richtung Sexten wird dann noch einmal anstrengend – belohnt wird man allerdings mit einer intensiven Lichtshow der untergehenden Sonne, die wie eine Lichtorgel auf die Gipfel gerichtet ist. Unser absoluter Tipp für Südtirol!

Lese-Tipp: Wein

Quer über alle Social Media Networks werden derzeit Lese-Tipss weitergegeben Wir reihen uns heute ein mit dem einzig wahren Tipp für Genussfreudige: Wein lesen vereint viele Genüsse. Es ist sowohl eine literarische wie auch eine sportliche Herausforderung, erfordert eine ruhige Hand und gibt Einblick in die Produktionsweise des meistgeliebten österreischischen Getränks. Außerdem wird Wein ausschließlich in der freien Natur gelesen. Und auch für Obst ist beim Naschen an den Trauben gesorgt. Unsere Empfehlung der Saison!

Eine Ode an den Neusiedler See

Der Zauber des Neusiedler Sees wirkt heuer so gut wie nie. Ob mit dem Rad umrundet, per Kanu erkundet oder auf dem Segelboot. Von Apetlon über Illmitz, die Lange Lacke, Podersdorf, Neusiedl und Rust gibt es zauberhafte Orte zu entdecken, Störche zu beobachten, Mangalitza-Schweine zu streicheln, Schilfgürtel zu bestaunen und Enten zu füttern. Das Meer der Wiener hat es in sich.

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